• Gottes Charakter leuchtet am finstersten Ort (Das Wort wurde Fleisch – Teil 2): Brauchst du sein Licht?

    Brauchst du sein Licht?

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    Leben, Heilung und Geborgenheit bietet nur die Religion des Jesus von Nazareth. Von Ellen White

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Freitag, 19 Januar 2018 – 08:21 Uhr

Was wir von Jesu drei Versuchungen in der Wüste lernen können: Vorsicht Fallstrick für Menschen mit Auftrag!

Vorsicht Fallstrick für Menschen mit Auftrag!

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Lust, Geltungssucht und Ungeduld den Boden entziehen. Von Kai Mester

Nach seiner Taufe ging Jesus in die Wüste. Nachdem er lange gefastet hatte, trat ihm der Versucher entgegen. Seine Strategie offenbart drei Schritte, die auch dir zum Verhängnis werden könnten:

  1. Seine erste Versuchung appellierte an die Lust im Menschen, an das unbändige Verlangen des Fleisches.
  2. Seine zweite Versuchung appellierte an die Geltungssucht im Herzen, die sich nach Aufmerksamkeit sehnt, etwas Spektakuläres tun und Bedeutung haben will.
  3. Seine dritte Versuchung appellierte an die Ungeduld im Menschen, die nach Abkürzungen sucht, um zum Ziel zu kommen.

Das präsentierte Satan im religiösen, heiligen Mäntelchen. Er zitierte die Bibel und stimmte alles auf Jesu besonderen Auftrag als Messias ab: »Bist du Gottes Sohn, dann …!« (Matthäus 4,1.6) Auch für dich versteht er diese drei Waffen entsprechend zu verpacken.

Deshalb wappne dich wie folgt:

  1. »Pflege die Gesinnung, die lieber leidet, als sündigt … lieber stirbt, als ein Unrecht begeht.« (Christ Triumphant, 94; Testimonies 5, 53)
    »Wie sollte ich denn nun ein solch großes Übel tun und gegen Gott sündigen?« (1. Mose 39,1)
  2. Lass »deine linke Hand nicht wissen, was deine rechte tut, damit dein Almosen (dein Gutestun) im Verborgenen ist. Und dein Vater, der ins Verborgene sieht, er wird es dir öffentlich vergelten.« (Matthäus 6,3.4)
  3. »Erachtet die Geduld unseres Herrn für eure Rettung … Hier ist die Geduld der Heiligen!« (2. Petrus 3,15; Offenbarung 14,12)
    »Geduld ist eine Pflanze, die schnell wächst, wenn sie sorgfältig gepflegt wird.« (Signs of the Times, 29. September 1887)

Jesus »verdammte die Sünde im Fleisch« (Römer 8,3), er besiegte sie. Er verleugnete seine Wünsche: »Mein Vater … nicht, wie ich will, sondern wie du willst!« (Matthäus 26,39) Auch du kannst das, denn was er tat, tat er, »damit die Gerechtigkeit, die das Gesetz fordert, in uns erfüllt werde, die wir nun nicht nach dem Fleisch wandeln, sondern nach dem Geist« (Römer 8,3.4), damit du und ich der Versuchung genauso widerstehen wie er. »Da nun Christus für uns im Fleisch gelitten hat, so wappnet auch ihr euch mit derselben Gesinnung; denn wer im Fleisch gelitten hat, der hat mit der Sünde abgeschlossen.« (1. Petrus 4,1)


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