• Der Henochfaktor (Teil 1): Vorbereitung auf die Entrückung

    Vorbereitung auf die Entrückung

    Adobe Stock - bluedesign
     
    Welche Rolle spielen Gebets-, Familien- und Landleben in der Charakterentwicklung? Von G. Edward Reid
     
Freitag, 02 Januar 2015 – 06:44 Uhr

»Raus aus den Städten!«: Der Gräuel der Verwüstung – damals und heute

Der Gräuel der Verwüstung – damals und heute

Bild: sellingpix - shutterstock.com

Das Signal zum Auszug aus den Großstädten ist schon ergangen. Von Dave Westbrook 

Wer heute mit Nachdruck die Botschaft »Raus aus den Städten« verkündigt, wird oft als Panikmacher kritisiert. Meistens zitiert man folgende Aussage, um zu beweisen, dass die Zeit für eine solche Warnung noch nicht gekommen sei:

»Die Belagerung Jerusalems durch die Römer war für die judäischen Christen das Signal zur Flucht. Auch wir werden gewarnt werden: Die USA werden durch einen Erlass den päpstlichen Sabbat gesetzlich verankern und sich so Macht anmaßen. Dann wird die Zeit gekommen sein, die großen Städte zu verlassen als Vorbereitung auf den Umzug aus den kleineren Städten in zurückgezogene Heime an abgeschiedenen Orten in den Bergen.« (1885; Testimonies 5, 464-465; vgl. Christus kommt bald, 87)

Das Signal zur Flucht

Ellen Whites Vergleich mit der Belagerung Jerusalems bezieht sich auf eine Prophezeiung Jesu: »Wenn ihr aber Jerusalem von Kriegsheeren belagert seht, dann erkennt, dass seine Verwüstung nahe ist. Dann fliehe auf die Berge, wer in Judäa ist.« (Lukas 21,20)

Damals richteten die Römer ihre militärischen Fahnen unmittelbar vor den Stadtmauern auf. Dieses Gebiet wurde auch als »heiliger Boden« oder »Heiliges« bezeichnet – nicht zu verwechseln mit dem Heiligen im Tempel. Auf den Fahnen waren heidnische Götter abgebildet.

»Wenn ihr nun den Gräuel der Verwüstung, von dem durch den Propheten Daniel geredet wurde, an heiliger Stätte stehen seht (wer es liest, der achte darauf!), dann fliehe auf die Berge, wer in Judäa ist.« (Matthäus 24,15-16)

»Die Römer würden ihre Götzenbanner auf heiligem Boden aufrichten (bis einige hundert Meter außerhalb der Stadtmauern). Das sei dann das Signal für Jesu Anhänger, sich durch Flucht in Sicherheit zu bringen.« (The Great Controversy, 26; vgl. Der große Kampf, 26)

Die Belagerung Jerusalems

»Erst schlossen die Römer unter Cestius die Stadt ein. Doch gerade als alles für den Erfolg eines Angriffs sprach, hoben sie die Belagerung ganz unerwartet auf. Die Belagerten hätten sich schon beinahe ergeben, weil sie keinen Mut zum Widerstand hatten. Da zog der römische Feldherr ohne ersichtlichen Grund plötzlich sein Heer zurück. Gottes gnädige Vorsehung hatte die Ereignisse für sein Volk zum Besten gelenkt. Genau das war das verheißene Signal für die wartenden Christen. Nun hatten alle die Gelegenheit, die Warnung des Heilands zu beachten.« (The Great Controversy, 30; vgl. Der große Kampf, 30)

Es dauerte mehrere Jahre, bis das römische Heer unter einem anderen General – Titus – zurückkehrte. Erst bei der zweiten Belagerung wurden schließlich die Stadt und der Tempel vernichtet. Die erste Belagerung Jerusalems war also nur eine Drohung gewesen. Als die Römer ihre Fahnen auf heiligem Boden aufpflanzten, stellten sie damit sowohl ihre Absicht als auch ihre Macht zur Schau.

Im Gegensatz zu ihrer ersten Aussage aus dem Jahr 1885 deutete Ellen White zwölf Jahre später an, dass sich die neuzeitliche Erfüllung dieser Prophezeiung inzwischen zugetragen hatte:

»Die protestantische Welt hat dort einen Götzensabbat aufgerichtet, wo Gottes Sabbat stehen sollte. Sie tritt in die Fußspuren des Papsttums. Deshalb sehe ich die Notwendigkeit für Gottes Volk, aus den Städten zu ziehen, und zwar an zurückgezogene Orte auf dem Land.« (1897, Letter 90; Country Living, 21; vgl. Für die Gemeinde geschrieben 2, 368)

Ob Ellen White hier nur zufällig fast die gleiche Formulierung gebraucht wie in dem ersten Zitat? In beiden ruft sie jedenfalls Gottes Volk auf, die Städte zu verlassen.

Im späten 19. Jahrhundert entwickelte sich alles auf ein landesweites Sonntagsgesetz in den USA hin. Denn während der späten 80er und der frühen 90er Jahre des 19. Jahrhunderts setzten sich viele für solch ein Gesetz ein. 1882 verabschiedete der Kongress ein Gesetz, dass die Weltausstellung in Chicago am Sonntag geschlossen bleiben müsse.

Senator H. W. Blair aus New Hampshire brachte schließlich im Mai 1888 einen weiteren Gesetzentwurf in den amerikanischen Kongress ein. Es handelte sich um den ersten Versuch, bundesweit ein Sonntagsgesetz zu erlassen. In einzelnen Staaten hatte es schon vorher Sonntagsgesetze gegeben. Doch dieser Gesetzentwurf hätte den Sonntag im ganzen Bundesgebiet zum gesetzlichen Ruhetag gemacht. Teilweise dank der Bemühungen von Alonzo Jones, der im Dezember desselben Jahres vor einem Ausschuss des Kongresses angehört wurde, kam der Gesetzentwurf von Blair nicht durch. Und so trat das Thema schließlich wieder in den Hintergrund.

Jerusalem wurde zweimal belagert. Deshalb gibt es auch in der Endzeit zwei Belagerungen.

»Der Zwang des Sonntagsgesetzes ist schon gekommen und wird noch kommen … Das, wovon wir in den letzten 35 Jahren gesprochen haben, geht heute in Erfüllung: Ein Gesetz wird den Sonntag erhöhen und eine menschliche Erfindung an die Stelle von Gottes heiligem Tag stellen.« (1897, Letter 28; Manuscript Releases 10, 275)

Diese Aussage ist ein erstaunlicher Hinweis darauf, dass wir uns zwischen den beiden Belagerungen befinden. Das würde auch erklären, warum Ellen White sogar nach den Ereignissen rund um den Gesetzentwurf von Blair noch von einer kommenden Krise spricht.

Ein Erlass, der den päpstlichen Sabbat gesetzlich verankert

Aber in der damaligen Sonntagsgesetzkrise vor über einem Jahrhundert wurde doch gar kein solches Gesetz erlassen, sagen manche. Doch was sagt Ellen White selbst?

»In eben dieser Zeit, in der wir leben, hat der HERR sein Volk berufen und ihm eine Botschaft aufgetragen. Er hat es berufen, die Gottlosigkeit des Menschen der Sünde aufzudecken. Dieser hat nämlich das Sonntagsgesetz zu einem Kennzeichen seiner Macht erhoben und sich erdreistet, Zeit und Gesetz zu ändern. Außerdem unterdrückt er Gottes Volk, das unbeirrbar fortfährt, den einzig wahren Sabbat – den Sabbat der Schöpfung – dem HERRN heilig zu halten.« (1903, Manuscript 139; Testimonies to Ministers, 117-118; vgl. Zeugnisse für Prediger, 97)

»Wir sollten alles tun, um dieses Sonntagsgesetz zu Fall zu bringen. Am besten erreichen wir dies, indem wir Gottes Gesetz erhöhen und es in all seiner Heiligkeit verkündigen.« (1906, Letter 58; Counsels to Writers and Editors, 98)

Doch Ellen White ging darüber hinaus:

»Der Erlass, der die Anbetung an diesem Tag gesetzlich verankert, wird in alle Welt hinausgehen. Im kleinen Rahmen ist er sogar schon hinausgegangen. An verschiedenen Orten redet der Staat bereits mit Drachenstimme, so wie der heidnische König zu den hebräischen Gefangenen redete.« (Signs of the Times, 6. Mai 1897)

Wieder ein deutlicher Hinweis darauf, dass das Signal schon da ist. So wie der erste Angriff vor den Stadtmauern Jerusalems im kleinen Rahmen geschah, hat sich auch die neuzeitliche Erfüllung des ersten Angriffs vollzogen – allerdings im kleinen Rahmen. Sie konnte sich nicht zu einem landesweiten Sonntagsgesetz in Amerika weiterentwickeln.

Eine Warnung

»Vor der Zerstörung Sodoms ließ der HERR Lot sagen: ›Rette dein Leben und sieh nicht hinter dich, bleib auch nicht stehen in dieser ganzen Gegend. Auf das Gebirge rette dich, damit du nicht umkommst!‹ (1. Mose 19,17) Dieselbe warnende Stimme sprach vor der Zerstörung Jerusalems zu Jesu Jüngern

Das bedeutete entschiedene Trennung von den Ungläubigen und Flucht um ihres Lebens willen. So war es zur Zeit Noahs, bei Lot, bei den Jüngern vor der Zerstörung Jerusalems, und so wird es auch in den letzten Tagen sein. Wieder ergeht Gottes Warnungsbotschaft und fordert sein Volk auf, sich von der vorherrschenden Sünde zu trennen.« (1890; Patriarchs and Prophets, 166; vgl. Patriarchen und Propheten, 143)

»Ich hatte einigen Familien dringend nahegelegt, sich der von Gott dafür bestimmten Mittel zu bedienen und aus den Städten zu ziehen, um ihre Kinder zu retten. Einige zögerten und unternahmen keine entschiedenen Schritte. Die Gnadenengel drängten Lot, seine Frau und seine Töchter zur Eile und nahmen sie bei der Hand. Wenn Lot sich beeilt hätte, wie der HERR es wollte, wäre seine Frau nicht zur Salzsäule geworden. Lot hatte einen zu zögerlichen Geist. Wir sollten daraus lernen. Die gleiche Stimme, die Lot aus Sodom herausrief, fordert auch uns auf: ›Geht aus von ihnen und sondert euch ab … und rührt nichts Unreines an.‹ (2. Korinther 6,17)« (Review and Herald, 11. Dezember 1900; vgl. Frühe Schriften 2, 363)

Dann wird die Zeit gekommen sein

»Die Zeit ist gekommen, dass Familien aus den Städten herausziehen, wenn Gott die Türen dafür öffnet. Die Kinder sollten aufs Land gebracht werden, und die Eltern sollten einen Wohnsitz finden, der ihren Mitteln entspricht.« (Manuscript 50 (1903), Country Living, 24: vgl. Für die Gemeinde geschrieben 2, 369)

Diese Worte deuten eine Wende an. Waren die Gründe zum Exodus aus den Städten nur die gewesen, die Ellen White schon zuvor genannt hatte? Dann hätten die Worte »Die Zeit ist gekommen « keinen Sinn gemacht. Jetzt gab es einen neuen Grund. Ihre Prophezeiung »Die Zeit wird kommen« oder noch genauer »Dann wird die Zeit gekommen sein« hatte sich inzwischen erfüllt.

»Wir müssen der Welt zeigen, dass die Ereignisse, die durch die National Reform Movement* ausgelöst wurden, von uns als Erfüllung der Prophezeiung betrachtet werden. Was wir in den letzten dreißig oder vierzig Jahren verkündigt haben, ist nun eingetroffen. Jeder Wächter auf den Mauern Zions sollte mit seiner Posaune Alarm blasen.« (Review and Herald, 1. Januar 1889)

* (Die National Reform Movement/Association ist eine Vereinigung politisch aktiver Christen in den USA, die für eine Aufhebung der Trennung von Staat und Kirche sowie für ein Sonntagsgesetz eintritt.)

1885 schrieb Ellen White über das »Signal«, die Städte zu verlassen: »Dann wird die Zeit gekommen sein« (5T 464-465). Nun, im Jahr 1889, sagt sie, dass die angekündigten Ereignisse schon eingetroffen sind.

Die großen Städte zu verlassen

Ellen Whites Anweisung ist der erste Schritt nach dem Signal. Später wird Gottes Volk auch die kleineren Städte verlassen und am Schluss wird es »zurückgezogene Heime an abgeschiedenen Orten in den Bergen aufsuchen.«

»Raus aus den großen Städten, und zwar so schnell wie möglich.« (1900; Testimonies 6, 195; vgl. Zeugnisse 6, 167)

»Bleibt aus den großen Städten draußen. Gründet wenn möglich euer Zuhause in der ruhigen Zurückgezogenheit auf dem Land.« (1897, Manuscript 57; Adventist Home, 139)

»Gründet Institute an verschiedenen Orten in der Nähe der großen Städte, aber außerhalb.« (1905, Manuscript 76; Publishing Ministry, 186)

»[Die Sanatorien] sollten in ein paar Meilen Abstand zu den großen Städten liegen.« (1903; Selected Messages 2, 291; vgl. Für die Gemeinde geschrieben, 299)

Vorbereitung auf den Umzug aus den kleineren Städten in zurückgezogene Heime an abgeschiedenen Orten in den Bergen

Ellen White trat also nicht dafür ein, dass wir unser Werk in den Städten aufgeben oder überstürzt in die Berge fliehen. Das Signal steht eher am Beginn eines Prozesses, in dem wir vorsichtig und umsichtig zuerst die großen Städte, dann die kleineren Städte verlassen werden, um uns schließlich in den Bergen anzusiedeln. Deshalb schreibt sie auch »wenn möglich«, »so schnell wie möglich« und »wenn Gott die Türen dafür öffnet«.

»Seit Jahren bin ich unterwiesen worden, dass unsere Brüder und Schwestern – vor allem Familien mit Kindern – die Städte verlassen sollten, wenn sich ihnen die Türen dafür öffnen. Viele werden sich jedoch stark dafür einsetzen müssen, dass sich die Türen öffnen.« (Review and Herald, 27. September 1906; vgl. Christus kommt bald, 85)

Im Jahr 1893 warnte Ellen White einen Bruder in Battle Creek vor überstürzten Schritten:

»Es ist wirklich notwendig, dass der Umzug geschieht und zwar jetzt. Doch alle, die umziehen wollen, sollten nichts überstürzen … sodass sie es hinterher bereuen … Tut nichts, ohne Gott um Weisheit zu bitten.« (1893, Letter 45; Country Living, 25-28; vgl. Für die Gemeinde geschrieben 2, 270)

»Sollen die Städte denn nicht gewarnt werden? Doch! Aber nicht, indem Gottes Kinder in ihnen wohnen, sondern indem sie sie besuchen, um sie vor den kommenden Gerichten zu warnen.« (1902; Manuscript Releases 1, 253)

»Als Gottes gesetzestreues Volk werden wir die Städte verlassen. Wie Henoch sollen wir in den Städten arbeiten, aber nicht in ihnen wohnen.« (1899; Evangelism, 78-79; vgl. Evangelisation, 76)

Ellen White spricht von Stützpunkten »in« bestimmten Städten, obwohl sie sich außerhalb der Städte befanden. Zum Beispiel spricht sie vom Sanatorium in San Diego. Dieses befand sich aber zehn Kilometer außerhalb der Stadt. Zehn Kilometer bedeuteten damals mit der Kutsche etwa eine Stunde Fahrzeit.

»Der HERR hat uns als Gemeinde wiederholt die Anweisung gegeben, dass die Familien von den großen Städten aufs Land ziehen sollten, wo sie sich mit eigenen Lebensmitteln versorgen können. Denn in der Zukunft wird das Kaufen und Verkaufen für die Gläubigen zum ernsten Problem werden. Wir sollten auf die ständig wiederholten Mahnungen Gottes achten: Raus aus den Städten in ländliche Gebiete, wo die Häuser nicht eng aneinander gedrängt stehen und man frei vom Einfluss der Feinde ist.« (1904, Letter 5; Country Living, 9-10; vgl. Christus kommt bald, 72)

»›Raus aus den Städten; raus aus den Städten!‹ Diese Botschaft hat der HERR mir gegeben. Erdbeben werden kommen und Überschwemmungen. Wir sollen uns nicht in den bösen Städten ansiedeln, wo dem Feind in jeder Hinsicht gedient wird und Gott so oft in Vergessenheit gerät.« (Review and Herald, 5. Juli 1906)

»Der HERR ruft sein Volk auf, sich fernab von den Städten anzusiedeln, denn zu einer Stunde, da ihr es nicht meint, wird Feuer und Schwefel vom Himmel auf diese Städte regnen. Ihren Sünden entsprechend werden sie heimgesucht werden. Wenn eine Stadt zerstört wurde, soll unser Volk das nicht auf die leichte Schulter nehmen und darauf spekulieren, sich bei nächstbester Gelegenheit in dieser Stadt erneut niederzulassen. « (1906, Manuscript 1518; Last Day Events, 95; vgl. Christus kommt bald, 70)

»Wer lässt sich warnen? Wir sagen noch einmal: Raus aus den Städten!« (1908, Manuscript 85; Country Living, 14; vgl. Für die Gemeinde geschrieben 2, 364)

Ich glaube fest daran, dass wir seit mehr als einem Jahrhundert in einem Gnadenfenster leben, in dem wir diese alte Warnung umsetzen dürfen. Wir brauchen zwar nichts zu überstürzen, tun aber gut daran, Gottes Barmherzigkeit auch nicht übermäßig zu strapazieren.

»Schon bald wird solcher Streit und solches Chaos in den Städten herrschen, dass jene, die sie dann verlassen wollen, dazu nicht mehr in der Lage sein werden. Bereiten wir uns auf diese Dinge vor! Das ist die Erkenntnis, die mir geschenkt wurde.« (General Conference Bulletin, 6. April 1903; vgl. Maranatha, 180)

Doch wichtiger ist die kostbare Verheißung aus der Feder der Inspiration:

»Gott wird seinem Volk dabei helfen, solche Heime außerhalb der Städte zu finden.« (1902, Manuscript 133; Medical Ministry, 310; vgl. Für die Gemeinde geschrieben 2, 369)


Bearbeitet mit freundlicher Genehmigung des Autors.

Eine ungekürzte Version findet sich unter dem Titel The Abomination of Desolation auf der unten angegebenen Website.

Weiterführende Informationen bei:

Back to Enoch Ministries
P.O. Box 281
Malo, WA 99150
USA

www.backtoenoch.org

Zuerst erschienen in Fundament, Zeitschrift für ein befreites Leben, 7-2006


Diesen Artikel...




Mehr auf HOFFNUNG WELTWEIT

Papst Franziskus in Nahost: Friedensapostel oder Antichrist?
Transkript der Predigt von Präsident Ted N. C. Wilson anlässlich der Herbstsitzung des GK-Exekutivausschusses 2014: Gottes prophetische Bewegung, ihre Botschaft, ihr Auftrag und der Versuch Satans, sie außer Gefecht zu setzen
Zeichen der Zeit: Prophetische Weckrufe