• Ernährung und Vegetarismus aus biblischer Sicht: Vom Paradies zum Ackerbau

    Vom Paradies zum Ackerbau

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    Auch nach dem Paradies lebte der Mensch laut Genesis vegetarisch. Von Kai Mester

Freitag, 16 Januar 2015 – 07:27 Uhr

Die Quadratur des Kreises: Wie kleidet sich ein Christ?

Wie kleidet sich ein Christ?

Photo: Gustavo Frazao- Shutterstock.com

In seiner Kleiderauswahl wird ein Christ viele Aspekte berücksichtigen. Denn er möchte Jesus repräsentieren. Von John Grosboll

[»Kleidung ist ein Indikator für unser Denken und unser Herz. Dadurch, wie wir uns außen kleiden, bringen wir unser Inneres zum Ausdruck.« (Mind, Character and Personality 1, 289)

»Redet von Jesu Liebe und Demut, statt Geschwister darin zu ermutigen, Fehler in der Kleidung oder dem Aussehen anderer zu suchen! Einigen macht das Freude … Sie setzen sich auf den Richterstuhl und sobald ein Bruder oder eine Schwester vorbeikommen, schauen sie, was sie kritisieren können. Dies ist eine der wirksamsten Methoden, engstirnig zu werden und geistlich zu verkümmern.« (Child Guidance, 429; vgl. Wie führe ich mein Kind, 269)]

In diesem Artikel leiten wir die christlichen Kleidungsprinzipien direkt aus der Bibel ab: »Ihr Männer, liebt eure Frauen, wie auch Christus die Gemeinde geliebt hat und hat sich selbst für sie dahingegeben, um sie zu heiligen. Er hat sie gereinigt durch das Wasserbad im Wort, damit er sie vor sich stelle als eine Gemeinde, die herrlich sei und keinen Flecken oder Runzel oder etwas dergleichen habe, sondern die heilig und untadelig sei.« (Epheser 5,25-27)

Worauf bezieht sich die Aussage »keinen Flecken oder Runzel«? Natürlich auf Kleidung. Kleidung ist in der Bibel ein Symbol für den Charakter eines Menschen. Doch der Text lässt sich auch auf unsere tatsächliche Kleidung anwenden. Geben wir unser Bestes, um unsere Kleidung fleckenlos und faltenfrei zu halten! So wollen wir es ja auch für unseren Charakter. Das führt uns zum ersten Grundsatz:

Sauber

Noch bevor Gott den Israeliten die Zehn Gebote gab, sprach er ihren Kleidungsstil an: »Und der HERR sprach zu Mose: Geh hin zum Volk und heilige sie heute und morgen, dass sie ihre Kleider waschen.« (2. Mose 19,10) Das ist der erste Grundsatz beim Thema Kleidung und Schmuck in der Bibel. Egal wie wir finanziell gestellt sind, wir können reinlich sein. Als Christ bin ich ein Sohn oder eine Tochter des Königs, und der König, dem ich gehöre, sagt: »Ich möchte, dass du rein bist. Ich möchte, dass deine Kleidung rein ist, ohne Flecken und Runzel.«

Ordentlich

Das zweite Prinzip finden wir in Johannes 20. Dort wird es von Jesus demonstriert: »Er [Johannes] schaut hinein, und sieht die Leinentücher liegen; er ging aber nicht hinein. Da kam Simon Petrus ihm nach und ging in das Grab hinein und sieht die Leinentücher liegen, aber das Schweißtuch, das Jesus um das Haupt gebunden war, nicht bei den Leinentüchern liegen, sondern daneben, zusammengewickelt an einem besonderen Ort.« (Johannes 20,5-7) Als Jesus am Sonntagmorgen auferstand, stand er vor einer großen Aufgabe: Alle seine Jünger waren entmutigt und traurig. Jetzt galt es, sie zu trösten und ihnen zu zeigen, dass er lebte. Außerdem wollte er zu seinem himmlischen Vater gehen, um zu erfahren, ob sein Opfer angenommen war. Er nahm sich hingegen Zeit, bevor er das Grab verließ, um seine Tücher zu ordnen. Was lernen wir als Nachfolger Jesu daraus?

»Da ging auch der andere Jünger hinein, der zuerst zum Grab gekommen war, und sah und glaubte.« (Johannes 20,8) Als Johannes ins Grab schaute und sah, dass jemand die Tücher geordnet hatte, wusste er, dass war Jesus. Woher wusste er das? Weil er drei Jahre mit Jesus zusammengelebt hatte und seine Ordnungsliebe kannte.

Ordnung ist ein Hauptprinzip christlichen Kleidungsstils. Wer Jesus entschieden nachfolgt, wirft seine Sachen nicht einfach so hin und lässt sie unaufgeräumt. Nein, er hält Ordnung auch in der Art und Weise, wie er mit seinen Kleidern umgeht und folgt damit dem Beispiel Jesu.

[Der biblische Bericht sagt, dass Jesus die Tücher zusammenwickelte, nicht quadratisch zusammenfaltete. Ordnungsliebe kann nämlich im Extremfall auch zum krankhaften Zwang werden, der dem Leben seine Natürlichkeit und Schönheit raubt. Hier hilft ein Blick in die Natur. Das Blattkleid der Bäume ist ordentlich, aber dennoch natürlich.]

Sittsam

Nachdem Adam und Eva gesündigt hatten, machten sie sich selbst Kleider aus Feigenblättern. Als Gott mit ihnen reden wollte, überzeugte ihn das Feigenblattgewand nicht. Im Gegenteil: »Und Gott der HERR machte Adam und seiner Frau Röcke von Fellen und zog sie ihnen an.« (1. Mose 3,21) Warum zog er sie an? Waren sie vorher nicht bekleidet? Sie hatten Feigenblattkleider an, doch Gott sagte: »Ihr seid nicht angezogen. Ich werde euch ein paar Kleider machen, die euch wirklich kleiden.« Also machte der HERR Kleider aus Schafsfellen für sie.

Wenn wir heute das Wort nackt gebrauchen, meinen wir unbekleidet. In der Bibel bedeutet das Wort nackt jedoch unangemessen bekleidet. Ein Beispiel: Gott gab Mose genaue Anweisungen für die Priesterkleidung. Er sagte: »Und du sollst ihnen leinene Beinkleider machen, um ihre Blöße [Nacktheit] zu bedecken, von den Hüften bis an die Schenkel. Und Aaron und seine Söhne sollen sie anhaben, wenn sie in die Stiftshütte gehen oder hinzutreten zum Altar, um im Heiligtum zu dienen, damit sie keine Schuld auf sich laden und sterben müssen. Das soll für ihn und sein Geschlecht nach ihm eine ewige Ordnung sein.« (2. Mose 28,42.43)

Aaron und seine Söhne waren nicht nackt im heutigen Sinne. Sie hatten schon Gewänder an. (Vers 40) Aber der HERR sagte: »Das reicht nicht.« Er wies sie an, Kleider zu tragen, die ihren Leib angemessen bedeckten. Wenn sie vor Gott treten würden, ohne angemessen bekleidet zu sein, würden sie sterben. Ein anderes Beispiel für diesen Aspekt ist Johannes 21,7: »Da spricht der Jünger, den Jesus liebhatte zu Petrus: Es ist der Herr! Als Simon Petrus hörte, dass es der Herr war, gürtete er sich das Obergewand um, denn er war nackt und warf sich ins Wasser.« Petrus hatte beim Fischen in der Nacht nicht etwa alle seine Kleider abgelegt – lediglich sein Obergewand. Doch seinem Herrn wollte er nicht ohne Obergewand gegenübertreten. Heutzutage gibt es viele, die Gott gegenübertreten wie Adam und Eva, nur mit Feigenblättern bekleidet. Der Herr spricht zu ihnen: »Ihr seid nackt.«

Paulus rät vor allem den Frauen: »Desgleichen, dass die Frauen in schicklicher Kleidung sich schmücken mit Anstand und Zucht, nicht mit Haarflechten und Gold oder Perlen oder kostbarem Gewand, sondern wie sich's ziemt für Frauen, die ihre Frömmigkeit bekunden wollen, mit guten Werken.« (1.Timotheus 2,9.10)

Was bedeutet sittsame Kleidung? Es bedeutet, dass unser Körper bedeckt ist. Nach biblischem Standard bedeutet dies, dass wir unseren Körper so bedecken, dass keiner ihn sehen kann. Nehmen wir an, ich trage durchsichtige Kleidung. Bin ich dann bekleidet? Nein. Wenn ich Kleider trage, die so eng anliegen, dass man meine Figur trotz dem Stoff darüber studieren kann, bin ich dann bekleidet? Nein, dann stehe ich genauso da, wie Adam und Eva mit ihren Feigenblättern. Wenn Kleidung so geschnitten ist, dass sie in bestimmten Positionen den Blick auf den Körper freigibt, ist sie weder dezent noch sittsam.

Geschlechtsspezifisch

»Eine Frau soll nicht Männersachen tragen, und ein Mann soll nicht Frauenkleider anziehen; denn wer das tut, der ist dem Herrn, deinem Gott, ein Gräuel.« (5. Mose 22,5) Das ist deutlich. Warum haben wir solche Anweisungen bekommen?

[»Es besteht eine wachsende Tendenz, dass Frauen sich in Kleidung und Erscheinung dem anderen Geschlecht so weit wie möglich angleichen und ihre Kleidung sehr stark an der Männerkleidung ausrichten. Doch Gott bezeichnet dies als Gräuel.« (Testimonies 1, 421; Child Guidance, 267; vgl. Wie führe ich mein Kind, 267)

Die sogenannten Modereformerinnen des 19. Jahrhunderts in den USA imitierten »das andere Geschlecht so stark wie möglich. Sie tragen den Hut, die Hose, die Weste, das Jackett und die Stiefel, wovon letztere der vernünftigste Teil ihres Anzugs sind. Wer diesen Kleidungsstil übernimmt und propagiert, treibt es mit der sogenannten Kleiderreform entschieden zu weit. Das führt zu Verwirrung.« (Selected Messages 2, 477; vgl. Für die Gemeinde geschrieben 2, 457) Heute gilt es, dieses Prinzip auf die Zeit, die Gesellschaft oder den Kreis anzuwenden, worin sich jeder gerade bewegt, und seine Kleidung in diesem Punkt auch dem Rahmen oder dem Anlass entsprechend anzupassen.

»Gott wollte, dass es einen klaren Unterschied zwischen Männer- und Frauenkleidung gibt. Er findet dieses Thema so wichtig, dass er dazu ausdrückliche Anweisungen gibt; denn wenn beide Geschlechter die gleiche Kleidung tragen würden, wären Verwirrung und eine starke Zunahme der Kriminalität das Ergebnis.« (Child Guidance, 427; vgl. Wie führe ich mein Kind, 267)]

Das ist heute eindeutig zu beobachten.

Kurz gesagt, dieser Grundsatz meint: Wenn Menschen dich sehen, sollten sie sofort in der Lage sein zu sagen, ob du ein Mann oder eine Frau bist. Die Art, wie du deine Kleider oder dein Haar trägst, ja deine gesamte Ausstrahlung sollte keinen Zweifel daran lassen.

Hochwertig aber preisgünstig

Jesu Kleidung war von hoher Qualität und Haltbarkeit zugleich. Aus diesem Grund würfelten die Soldaten bei seiner Kreuzigung um seine Gewänder. (Johannes 19,23)

Dennoch kleidete sich Jesus nicht mit der teuren Mode Babylons. Auch seine Nachfolger kleiden sich so nicht. Leider lehnen heute viele Gottes Empfehlungen zu diesem Thema ab. Offenbarung 16,15 sagt uns aber, dass einige ihre Gewänder »bewahren«, bis Jesus kommt.

»Siehe ich komme wie ein Dieb. Selig ist, der da wacht und seine Kleider bewahrt, damit er nicht nackt [oder mit Feigenblattgewand] gehe und man seine Blöße sehe.«

Überall in der Bibel sind Gewänder ein Ausdruck des Charakters. »Lasst uns freuen und fröhlich sein und ihm die Ehre geben; denn die Hochzeit des Lammes ist gekommen, und seine Braut hat sich bereitet. Und es wurde ihr gegeben, sich anzutun mit schönen reinen Leinen. Das Leinen aber ist die Gerechtigkeit der Heiligen.« (Offenbarung 19,7.8) Wenn ich einen anständigen Charakter habe, trage ich auch anständige Kleidung. Wenn ich sanftmütig und demütig bin, werde ich nicht durch meine Kleidung auffallen wollen. Meine Kleidung wird haltbar und ordentlich sein, einfach und unauffällig.
Die Bibel sagt uns, dass wir keine teure Kleidung tragen sollen. Wenn ich meinen Nächsten liebe wie mich selbst, werde ich kein Geld für teure Kleidung ausgeben, solange es bedürftige Menschen gibt. Ein Teil des Zeugnisses, das Jesus seinen erretteten Kindern ausstellen wird, ist in Matthäus 25 festgehalten. Er sagt: »Kommt her, ihr Gesegneten meines Vaters, ererbt das Reich, das euch bereitet ist von Anbeginn der Welt! Denn ich bin hungrig gewesen, und ihr habt mir zu essen gegeben. Ich bin durstig gewesen, und ihr habt mir zu trinken gegeben. Ich bin ein Fremder gewesen, und ihr habt mich aufgenommen. Ich bin nackt gewesen, und ihr habt mich gekleidet.« (Matthäus 25,34-36)

Schlicht

Dieses Prinzip ist das größte Problem beim Thema Kleidung. Es gibt Menschen, die wegen ihrer Kleidung ihr ewiges Leben verlieren werden. Wie ist das möglich?

»Denn siehe, es kommt ein Tag, der brennen soll wie ein Ofen. Da werden alle Stolzen und Bösen Stoppeln sein, und der kommende Tag wird sie anzünden, spricht der Herr Zebaoth, und er wird ihnen weder Wurzel noch Zweig lassen« (Maleachi 3,19 King James). Stolz drückt sich auch im Kleidungsstil aus. Kleiden wir uns, um zu zeigen, wie gut wir aussehen können? Das ist Stolz!

»So hat der HERR gesprochen: Weil die Töchter Zions stolz sind und gehen mit aufgerecktem Halse, mit lüsternen Augen, trippeln daher und tänzeln und haben kostbare Schuhe an ihren Füßen, deshalb wird der HERR die Scheitel der Töchter Zions kahl machen, und der HERR wird ihre Schläfe entblößen. Zu der Zeit wird der HERR den Schmuck von den kostbaren Schuhen wegnehmen und die Stirnbänder, die Spangen, die Ohrringe, die Armspangen, die Schleier, die Hauben, die Schrittkettchen, die Gürtel, die Riechfläschchen, die Amulette, die Fingerringe, die Nasenringe, die Feierkleider, die Mäntel, die Tücher, die Täschchen, die Spiegel, die Hemden, die Kopftücher, die Überwürfe. Und es wird Gestank statt Wohlgeruch sein und ein Strick statt eines Gürtels und eine Glatze statt lockigen Haars und statt des Prachtgewandes ein Sack, Brandmal statt Schönheit. Deine Männer werden durchs Schwert fallen und deine Krieger im Kampf. Und Zions Tore werden trauern und klagen, und sie wird leer und einsam auf der Erde sitzen.« (Jesaja 3,16-26)
Auffällige Kleidung, Make-up und Schmuck werden immer im Zusammenhang mit Götzendienern genannt: »Und als Jehu nach Jesreel kam und Isebel das erfuhr, schminkte sie ihr Angesicht und schmückte ihr Haupt und schaute zum Fenster hinaus.« (2. Könige 9,30). »Und die Frau war bekleidet mit Purpur und Scharlach und geschmückt mit Gold und Edelsteinen und Perlen und hatte einen goldenen Becher in der Hand, voll von Gräuel und Unreinheiten ihrer Hurerei.« (Offenbarung 17,4). Die Kleidung reißt laut Jesaja 3 viele Menschen ins Verderben. Fragen wir uns selbst beim Einkaufen: »Kaufe ich diese Kleidungsstücke, um den Namen des Herrn Jesus zu preisen? Wird das, was ich kaufe ihn richtig darstellen, weil es haltbar, gut verarbeitet und schlicht ist? Oder möchte ich nur zeigen wie reich oder schön ich bin?« Wenn wir uns kleiden, um auf uns aufmerksam zu machen, können wir den Herrn bitten, uns unseren Stolz zu nehmen und uns für den Himmel vorzubereiten.
[»Alles, was die Aufmerksamkeit auf den lenkt, der die Kleidung trägt, oder was Bewunderung weckt, fällt aus dem Rahmen der schlichten Kleidung, die Gott uns empfiehlt.« (Child Guidance, 423; vgl. Wie führe ich mein Kind, 264) »Christen sollten kein Blickfang sein, indem sie sich auffällig kleiden.« (Child Guidance, 414; vgl. Wie führe ich mein Kind, 259) »Christen dürfen sich nicht mit teuren Gewändern und kostspieliger Verzierung schmücken. Diese ganze Schau macht den Charakter nicht wertvoller. Der HERR möchte, dass jeder bekehrte Mensch frei wird von der Vorstellung, weltliche Kleidung würde ihm Wert oder Einfluss verleihen. Das Tragen von Schmuck und Luxusartikeln ist eine Form von Götzendienst. Diese nutzlose Schau offenbart eine Liebe für Dinge, die die Person aufwerten soll. Sie beweist aber der Welt, dass hier ein Herz ohne inneren Schmuck ist. Teure Kleidung und Schmuck hinterlassen einen falschen Eindruck von der Wahrheit, die wir immer als höchsten Wert verkörpern sollten. Wer overdressed und äußerlich geschmückt ist, zeigt, dass er innerlich arm ist. Es fehlt ihm an Geistlichkeit. « (Manuscript Releases 6, 159)]
Liebe Leser, wir sind am Ende der Weltgeschichte angekommen. Gott möchte uns für das ewige Leben mit ihm vorbereiten. Er sagt: »Ich rate dir, dass du Gold kaufst von mir, dass im Feuer geläutert ist, damit du reich werdest, und weiße Kleider, damit du sie anziehst, und die Schande deiner Blöße nicht offenbar werde, und Augensalbe, deine Augen zu salben, damit du sehen mögest.« (Offenbarung 3,18). Wollen wir die feinen Leinen anhaben, wenn Jesus kommt? Er möchte uns diese Gewänder anlegen, damit wir in seiner Gegenwart bestehen können und uns nicht zu schämen brauchen, weil wir ungenügend bekleidet sind. Wollen wir sein Geschenk annehmen und die Vorbedingungen erfüllen?

Aus: Landmarks, Dezember 1997, gekürzt; Anmerkungen und Zitate in eckigen Klammern sind von der Redaktion eingefügt.

Zuerst im Deutschen erschienen in Unser festes Fundament, 5-1999


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