• Franziskus und die Hölle: Doch keine ewige Qual?

    Doch keine ewige Qual?

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    Der Papst macht wieder Schlagzeilen. Von Pat Arrabito

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Dienstag, 09 September 2014 – 06:49 Uhr

Im Glauben leben Den Unsichtbaren sehen

Den Unsichtbaren sehen

(bild: Markus Gann - shutterstock.com)

Kann man das? Den unsichtbaren Gott sehen? Ist das kein Todesurteil? Der Allmächtige hat einen Weg gefunden, sich uns sichtbar zu machen. Eine Sammlung wertvoller Aussagen von Ellen White

Durch den Glauben verließ er [Mose] Ägypten und fürchtete die Wut des Königs nicht; denn er hielt standhaft aus, als sähe er den Unsichtbaren. – Hebräer 11,27 Elberfelder
»Anerkannt groß ist das Geheimnis der Gottseligkeit.« (1. Timotheus 3,16) Nur die erkennen es, die wie Mose im Glauben standhaft aushalten, als sähen sie den Unsichtbaren. – 1888 Materials, 1162

Mose sah das Angesicht des Unsichtbaren

In der Einsamkeit der Berge bei den Schafen machte Mose die richtige Art Lehrerfahrung. Deshalb konnte der Gott Israels, der große ICH BIN, ihn in die Felsspalte stellen. Dort bedeckte ihn Gottes Hand, damit sein Leben nicht verlöschte, wenn er Gottes Angesicht sähe. Der HERR offenbarte ihm seine Herrlichkeit, und er wurde befähigt, standhaft auszuhalten, als sähe er den Unsichtbaren. – Manuscript Release 926, 25
Der HERR bedeckte ihn, damit er Gott sehen und leben konnte (2. Mose 33,20) … und als er vom Berg herabstieg, leuchtete sein Angesicht vor Glanz und Herrlichkeit. – Signs of the Times, 21. November 1892
Der Glanz der Wolke ging von Jesus Christus aus, der aus der Mitte des Glanzes mit Mose sprach, wie er es schon aus dem brennenden Busch getan hatte. Die Helligkeit von Gottes Gegenwart war im Dunkel der Wolke verborgen, die er zu seinem Zelt gemacht hatte (Psalm 18,12), damit das Volk den Anblick der Wolke ertragen könnte, als sähe es den Unsichtbaren. – Sermons and Talks 2, 180)

In Jesus sehen wir den Unsichtbaren

Ich sah einen Thron, auf dem Vater und Sohn saßen. Ich studierte Jesu Angesicht und bewunderte seine anmutige Gestalt. Die Gestalt des Vaters konnte ich nicht sehen, denn eine Wolke aus herrlichem Licht verhüllte ihn. Ich fragte Jesus, ob sein Vater auch eine Gestalt habe wie er. Er bejahte, aber ich könne sie nicht sehen, denn »wenn du den Glanz seiner Gestalt auch nur einmal sehen würdest, so wäre dies das Ende deiner Existenz«. – Early Writings, 54
Als ich sah, dass sich der Licht- und Glanzkörper vom Thron erhob, wusste ich, dass der Vater sich erhoben hatte … Den Glanz oder die Großartigkeit seiner Gestalt selbst aber habe ich nie gesehen. Niemand kann sie sehen und leben (2. Mose 33,20). – Early Writings, 92
Jesus war die Repräsentation Gottes. Wenn wir ihn anschauen … umgeben wir ihn mit unserer Zuneigung, als sähen wir den Unsichtbaren. – Signs of the Times, 29. August 1895
Die so genannten Großen und Weisen … konnten Jesu Charakter nicht begreifen … Doch Fischer und Zöllner durften den Unsichtbaren schauen. Selbst die Jünger verstanden nicht alles, was Jesus ihnen offenbaren wollte. Doch von Zeit zu Zeit ergaben sie sich der Macht des Heiligen Geistes … Dann erkannten sie, dass der mächtige Gott in menschlichem Gewand gekleidet unter ihnen weilte. – Desire of Ages, 494
Der lebendige Christ ist voller Fröhlichkeit und Frieden. Denn er lebt, als sähe er den Unsichtbaren … er ist »der göttlichen Natur teilhaftig« geworden und ist »dem Verderben entflohen, das durch die Begierde in der Welt herrscht« (2. Petrus 1,4). – Review and Herald, 30. Januar 1894

Im Glauben nicht im Schauen leben!

Wir können leben, als sähen wir den Unsichtbaren. Lasst uns im Glauben leben und nicht im Schauen! – Signs of the Times, 10. Juli 1893
Jedes menschliche Werkzeug, das mit den göttlichen Werkzeugen an einem Strang zieht, empfängt den Heiligen Geist. Dieser verwandelt Herz und Charakter und befähigt den Menschen den Unsichtbaren zu schauen. – Upward Look, 104
Ergreifen wir Gottes Segnung, so werden wir fähig, ein größeres Maß seiner Gnade zu empfangen. Lernen wir standhaft auszuhalten, als sähen wir den Unsichtbaren, so werden wir in Jesu Bild verwandelt. – Signs of the Times, 16. Januar 1893
Haben wir durch Gottes Geist ein neues Herz und bleiben Gott geweiht, dann bleibt nur Liebe, Dankbarkeit und Lob im Herzen. Denn Jesus, die Hoffnung der Herrlichkeit, ist in uns. Dann leben wir, als sähen wir den Unsichtbaren … Wer wirklich Jesus nachfolgt, stärkt die guten Vorsätze aller, die mit ihm Kontakt haben. Solche Glaubenskinder sind lebendige, wachsende Christen. Sie verströmen den köstlichen Duft der Heiligkeit. – Signs of the Times, 3. April 1893

Gott schauen

Jesus erklärte, die würden Gott schauen, die reinen Herzens sind (Matthäus 5,8). Sie würden ihn in der Person seines Sohnes wiedererkennen, der in die Welt gesandt wurde, um das Menschengeschlecht zu retten. Ihr Geist würde durch reine Gedanken gesäubert und beschäftigt werden, sodass sie den Schöpfer deutlicher erkennen würden … in den Schönheiten und Herrlichkeiten, aus denen das Universum besteht. Sie würden leben, als sähen sie den Allmächtigen vor sich … Sie würden, nachdem sie einst Unsterblichkeit erhalten hätten, Gott auch schauen wie Adam, der in Eden mit Gott redete … Schon jetzt, sehen alle, die reinen Herzens sind, Gott wie »durch einen Spiegel ein dunkles Bild; dann aber von Angesicht zu Angesicht« (1. Korinther 13,12 Luther 84). – Spirit of Prophecy 2; 208
Wer in diesem Leben Gott treu ist, wird schließlich »sein Angesicht sehen, und sein Name wird auf ihren Stirnen sein« (Offenbarung 22,4). Was wäre das himmlische Glück, wenn nicht Gott zu schauen? Welche größere Freude könnte der Sünder haben … als die, Gottes Angesicht zu schauen und ihn als Vater zu kennen? – Testimonies 8, 267
Der HERR hat seine Natur ausdrücklich deshalb mit der Menschheit vereint, damit wir ihn besser erkennen, gezielter anschauen und lieben können. Er lädt uns ein, näher zu kommen und das große Licht zu schauen, den unsichtbaren Gott, wie er, in Gewänder des Menschseins gekleidet, einen Glanz ausstrahlt, so weich und gedämpft, dass unsere Augen den Anblick ertragen. Jesus ist das Himmelslicht. In seinem Angesicht sehen wir Gott. Vergessen wir nicht Jesu Gebet: Sein Volk möge mit ihm eins werden, wie er eins mit dem Vater ist, damit es bei ihm sei … und seine Herrlichkeit schaue. – Review and Herald, 24. Mai 1892
Der himmlische Vater liebt seine Söhne und Töchter. Er wünscht, dass alle ihn kennen … Wenn sie sich von ganzem Herzen zum HERRN wenden, dann werden sie der Stimme folgen, die ihnen sagt: »Sucht mein Angesicht!« Sie werden erwidern: »Dein Angesicht, o HERR, will ich suchen.« (Psalm 27,8) Dann werden sie Gott mit klarem, erhobenem und geistlichem Blick sehen. – Manuscript Releases 21, 368

ELLEN WHITE

 


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