• Mit dem TGV in den Alpen: Eine unverdiente Zugfahrt

    Eine unverdiente Zugfahrt

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    Wenn man erschöpft nach langer Wanderung beinahe kräftig zur Kasse gebeten wird. Von Jamila Mester

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Montag, 16 Mai 2016 – 09:10 Uhr

Eine Kindergeschichte über den Sabbat: Der Hochzeitsring am Versöhnungstag

Der Hochzeitsring am Versöhnungstag

Bild: enterlinedesign - Adobe Stock

Was haben der Hochzeitsring und der Sabbat gemeinsam? Sie senden eine Botschaft an die Welt. Von Alberto Rosenthal

Wie viele Finger habt ihr? Zehn? Ganz genau. Woran erinnert uns diese Zahl in der Bibel? Schauen wir mal nach! »Bewahre meine Gebote, so wirst du leben, und bewahre meine Lehre wie deinen Augapfel! Binde sie um deine Finger, schreibe sie auf die Tafel deines Herzens!« (Sprüche 7,2-3) Wie viele Gebote gibt es? Zehn. Wie viele Finger haben wir? Auch zehn.

Was »bindet« man sich an die Finger? Zum Beispiel einen Fingerring. Die zehn Gebote sind also wie zehn Ringe. Der vierte Finger heißt sogar Ringfinger. Und das Sabbatgebot ist das vierte Gebot. Das ist doch interessant, nicht wahr?

Warum wird gerade der vierte Finger »Ringfinger« genannt?

In vielen Ländern trägt man an diesem Finger den Hochzeitsring.

Nun, Jesus ist der Bräutigam. Wir sind die Braut. Wenn wir Jesus heiraten, ihm also unser Leben schenken, dann wird er unser Bräutigam. Dann steckt er uns den Ehering an den Ringfinger: das Sabbatgebot!

Der Sabbat ist das Zeichen, dass wir mit Jesus verheiratet sind! Wenn wir es von Herzen halten, zeigen wir der Welt, dass Jesus unser Bräutigam ist, dass wir ihn ehren und alle seine Gebote halten.

Deshalb wird der Sabbat in der Bibel auch Gottes Siegel genannt. Der Sabbat versiegelt unsere Hochzeit mit Jesus als sichtbares Zeichen, das nicht missverstanden werden kann.

Ich wünsche mir, dass auch ihr Kinder Freude am Sabbathalten findet! Gott wird euch viele wunderschöne Sabbaterfahrungen schenken. Es ist sein gesegneter und geheiligter Ruhetag.

Gott sprach zu Mose: »Rede du zu den Kindern Israels und sprich: Haltet nur ja meine Sabbate! Denn das ist ein Zeichen zwischen mir und euch für alle eure [künftigen] Geschlechter, damit ihr erkennt, dass ich der HERR bin, der euch heiligt.« (2. Mose 31,13)

Die tiefere Bedeutung des Sabbats ist die Heiligung. Leider führen viele Sabbathalter kein geheiligtes Leben. Sie werfen auf den Sabbat ein falsches Licht. Ihr Gottesdienst missfällt Gott. Der Sabbat ist aber mehr als nur ein äußerliches Zeichen der Gebotehalter. Er ist auch ein inneres Zeichen. Wer ihn von Herzen hält, ist vom HERRN geheiligt. Gottes Wesen ist in seinem Leben sichtbar: Liebe, Freude, Friede, Geduld, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut, Selbstbeherrschung (Galater 5,22). Das bedeutet viel. Dann sind wir echte Jünger Jesu.

Zuerst erschienen im Versöhnungstag, September 2011


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