• Gottes Charakter leuchtet am finstersten Ort (Das Wort wurde Fleisch – Teil 2): Brauchst du sein Licht?

    Brauchst du sein Licht?

    Adobe Stock - Antonio Gravante

    Leben, Heilung und Geborgenheit bietet nur die Religion des Jesus von Nazareth. Von Ellen White

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Freitag, 05 Februar 2016 – 07:35 Uhr

Überlebender eines Schicksalsschlags erzählt – Unleugbar (Teil 13) So viel Segen!

So viel Segen!

Mut zum Abenteuer. Aufbruch zu neuen Horizonten. Das Risiko eingehen, zu lieben. Alles das kann die Tore des Himmels öffnen. Von Bryan Gallant

»Es ist fraglich, ob Gott einen Menschen außerordentlich segnen kann, bevor er ihn tief verletzt hat.« – Aiden W. Tozer

Der ein oder andere wird sich fragen, warum ich mich damals für ein Mathestudium entschied, wo ich doch jetzt als Prediger arbeite. Das ist eine gute Frage, denn Mathe hat damit ja tatsächlich wenig zu tun. Ich entschied mich für Mathe, weil ich nach dem Tod unserer Kinder keinen zusätzlichen Stress in unser Leben bringen wollte. Es hätte mir zwar noch besser gefallen, ein geistliches Studium zu absolvieren. Doch um eine solche Fakultät zu besuchen, hätten wir aus der Gegend wegziehen müssen. Wir wollten in der Nähe bleiben. Also wählte ich einen Studiengang, der mir einfach Spaß machte. Auch ging ich davon aus, dass dieses Studium relativ emotionslos und wenig traumatisch sein würde. Was die Gefühle betrifft, sollte ich Recht behalten, aber die geistige Anstrengung war schon enorm. Einer meiner Professoren sagte einmal, Mathe sei eine richtig heile Welt, in die man eintauchen könne! Ob das so stimmt?
Unsere Zeit an der Uni war friedlich und heilsam. Ein neues Kapitel in unserem Leben hatte begonnen. Penny gewöhnte sich immer mehr daran, nur eine Hand zu benutzen. Die anderen Schmerzen verschwanden fast ganz. Was blieb, waren die allgegenwärtigen Phantomschmerzen in ihrem linken Arm. Wir waren dankbar, am Leben zu sein.

Als meine Abschlussprüfung zum Mathematiklehrer für die Sekundarstufe bevorstand, entschieden wir uns, eine Bewerbung für eine Stelle in Übersee zu schreiben, in Mikronesien. Denn wir wussten, dass dort immer Lehrer gesucht wurden. Die Organisation, bei der ich mich bewarb, antwortete umgehend. Man bot uns eine Stelle auf der Insel Yap an. Dort wurde ein Rektor für eine Schule mit zwölf Jahrgangsstufen gesucht.
Ich hatte gerade erst mein Lehrerdiplom gemacht und sollte schon Rektor einer großen Schule mit zwölf Jahrgangsstufen werden? Abenteuerliche Dinge können geschehen, wenn eine Organisation in Not ist und man sich bereiterklärt einzuspringen. Ja, sie waren tatsächlich verzweifelt, und ich war bereit! Das traf sich gut.

Umzug auf die Insel Yap

Einen Monat nachdem ich 1997 meinen Abschluss in der Tasche hatte, trafen Penny und ich alle Vorbereitungen für den Umzug. Wir packten, lagerten ein, verkauften oder verschenkten unseren ganzen Besitz, weinten, als wir uns von unseren Freunden verabschiedeten, die uns in vieler Hinsicht näher standen als unsere Familie. Hand in Hand reisten wir zurück in das Land, wo wir uns vor vielen Jahren auf der Insel Chuuk getroffen hatten. Da Yap ein anderer Bundesstaat in Mikronesien ist, war es in gewisser Hinsicht aber auch ein Neubeginn für uns.
Der Umzug an einen neuen Ort bringt immer ganz besondere Herausforderungen und Überraschungen mit sich. Gerade noch waren wir in den USA gewesen, ungerührt von der Banalität unserer bekannten Welt, und nur zwanzig Stunden später öffnete sich die Tür des Flugzeugs und unsere Sinne tauchten in ein Land von Kokospalmen ein, die sich in der salzigen Brise des Ozeans wiegten, ein Land von frischen, saftigen Ananas, in dem überall Flecken vom Betelnusskauen zu sehen waren. Was für ein Zeit- und Raumsprung. Wir glitten die Stufen hinab und wateten durch flimmernde Hitzewellen auf das schlichte Flughafengebäude zu; jeder Schritt hinterließ Abdrücke im Asphalt, den die Sonne unbarmherzig aufgeheizt hatte. Wir ahnten kaum, wie sehr dieses Land in den kommenden Monaten seine Spuren in unserem Leben hinterlassen würde.
Eine Stunde später erreichten wir den Campus und bezogen unser bescheidenes Zwei-Zimmer-Apartment, in dem wir arbeiten und wohnen würden. Da Penny eine gesunde Abneigung gegen jegliches Ungeziefer hat, sagte sie diesem sofort den Krieg an und putzte das Apartment, bis es ihren Reinheitskriterien entsprach. Unterdessen packte ich unsere Sachen aus und schaute mir den Campus und die Einrichtungen meiner neuen Welt an. Stunden später begrüßte uns unsere erste Tropennacht. Wir lagen schwitzend und erschöpft, aber auch begeistert auf dem Bett in unserem neuen Zuhause, zufrieden mit unserem Neuanfang.

Vom Studenten zum Schulrektor

Doch schon nach wenigen Tagen hatten wir ausgeflittert. Ich versuchte alle Rollen zu erfüllen, die nötig waren, um eine gewaltige Schule zu führen. Der Wechsel war betäubend, ja entsetzlich. Ein richtiger Schock! Eben noch war ich nur eine Nummer an einer Universität mit 12.000 Studenten gewesen. Jetzt war ich Rektor der angesehensten Schule einer Insel mit 12.000 Einwohnern! Mit einem einzigen Flug hatte ich die ganze Distanz vom Studenten zum Lehrer und zum Leiter überwunden! Ich brauchte eine Weile, bis ich die ganze Wucht des Aufpralls spürte, den dieser Wechsel mit sich brachte. Doch, vorbereitet oder nicht, der Schuljahresbeginn kam unaufhaltsam näher!
Wir hatten nur einen Monat für die Vorbereitungen. Reparaturen waren durchzuführen, Uniformen zu organisieren, Eltern zu besuchen. Auf einer Reise nach Hawaii mussten neue Lehrer abgeholt werden. Da die Lehrer unserer Schule allesamt Volontäre waren, die aus verschiedenen Hochschulen kamen und meistens ein Jahr blieben (so wie Penny und ich damals auch), gab es außer dem Rektor keinerlei Beständigkeit. Wir mussten uns also auf eine steile Lernkurve gefasst machen. Hinzu kam, dass die Schule mit über 100.000 Dollar in der Kreide stand. Jetzt wurde uns klar, warum die Organisation mich unbedingt hatte anstellen wollen!
Aus unserem Blickwinkel aber war es ideal, um eine neue Arbeit zu lernen. Bei der Ausgangssituation, so dachten wir, konnte schließlich alles nur besser werden. Der erste helle Licht- und Hoffnungsstrahl zeigte sich, als man uns eine ältere, erfahrenere Buchhalterin mit Namen Joann zur Seite stellte und ihren Mann Bill als leitenden Hausmeister. Sie verliehen unserem Abenteuer etwas Stabilität. Wir entdeckten, dass wir ein gutes Team waren und alles fing prima an. Ihre Hilfe machte uns ausgesprochen dankbar. Sie hatten eine unglaubliche Geduld mit uns Anfängern. Das Schuljahr begann ohne allzu viele Zwischenfälle, und es kehrte Alltagsroutine ein.

Überraschung nach dem Gottesdienst

Eines Tages nach dem Gottesdienst, etwa drei Monate nach unserer Ankunft, sprach uns eine Schwester an und stellte uns eine Frage. Da die Leute von unserer Geschichte gehört hatten und versuchten, den Schmerz zu verstehen, den wir durch den Verlust von Caleb und Abigail erlitten hatten, wurden wir immer wieder mal angesprochen und man bot uns Hilfe und Unterstützung an. Der Schmerz war noch recht frisch und sichtbar in unserem Leben, obwohl wir versuchten, anderen zu dienen und ihnen zum Segen zu werden. Dass wir so transparent und offen mit dem Schmerz in unserem Leben umgingen, kam scheinbar ganz gut an.
Sie fragte uns: »Könnt ihr euch vorstellen, ein ungeborenes Kind zu adoptieren?«
Ob wir uns das vorstellen können? Unsere Herzen machten einen Luftsprung! Bestimmt verrieten unsere Augen die tiefe Sehnsucht, wieder zu lieben, nachdem wir nach dem Verlust unserer beiden ersten Kinder am Boden zerstört gewesen waren. Wir glaubten eigentlich nicht mehr, dass wir wieder eigene Kinder haben würden, weil Pennys Schwangerschaften immer schwierig waren und meine Refertilisierung nach dem Unfall kompliziert. (Eine Erfolgs- oder Potenzgarantie gab es sowieso nicht!) Obwohl wir wieder lieben wollten, konnten wir nur beten, unseren Teil tun und hoffen. Ihre Frage weckte sofort unser Interesse. Also sagten wir ihr, dass wir die schwangere Mutter gerne kennen lernen würden.
Am nächsten Tag besuchten wir eine junge Frau, die etwas tun wollte, was in ihrer Kultur außergewöhnlich und besonders mutig war. Adoptionen sind in anderen Inselkulturen nicht ungewöhnlich, aber auf dieser Insel galten sie als inakzeptabel und sehr selten – ja anstößig. Aus familiären Gründen und weil sie sich dem neuen Leben gegenüber verpflichtet fühlte, war sie nicht bereit, ihr Baby abzutreiben. Sie hatte sich vielmehr an eine Verwandte gewendet und gefragt, ob diese das Kind nach der Geburt versorgen würde. Es ist dort recht verbreitet, eine Verwandte das eigene Kind großziehen zu lassen. Die Insel war weniger als 80 km² groß. Daher würden biologische Mütter ihre Kinder höchstwahrscheinlich wiedersehen! Die Verwandte der jungen Frau erwiderte, sie könne nicht helfen. Es sei schon herausfordernd genug, ihre eigenen Kinder zu versorgen. Doch sie erzählte ihr von einem jungen Paar, das vielleicht Interesse haben könnte, ihr Baby zu adoptieren. Auf diese Weise begann eine Reihe von Ereignissen, an die wir nicht mal im Traum gedacht hätten. Ich würde sie nicht glauben, hätte ich sie nicht selbst erlebt!
Nach der Wegbeschreibung der Glaubensschwester fuhren wir die kurvenreiche Strecke zu der Wohnung der jungen Frau und waren gespannt auf das, was uns erwartete. Schließlich waren wir da. Wir setzten uns, plauderten ein wenig, kamen schnell zum Punkt, hörten uns die Geschichte der Frau an und schauten uns ihre Wohnung an. Wir sahen, wie sie Betelnuss kaute und den roten, faulig riechenden Saft zwischen den Bodenlatten ihrer Veranda hindurch auf die Erde spuckte. Sie versicherte uns, sie habe keinen Alkohol mehr getrunken, seit sie bemerkt habe, dass sie schwanger war. Dann fragte sie uns über unsere Geschichte und unsere Zukunftspläne aus. Es war ein unwirklicher Augenblick. Dort die Mutter, die uns ihr kostbares Kind in einem Akt der letzten mütterlichen Fürsorge anbot, hier wir mit unserer verzweifelten Sehnsucht, wieder ein Kind zu haben. In dieser Situation gelang es keiner Partei, objektiv zu sein. Offensichtlich hatte ein erstaunlicher Gott der Liebe dieses Ereignis geplant und eingefädelt.
Nach unserem kurzen Gespräch sagten wir der Mutter, wir würden darüber beten, bevor wir ihr endgültig antworteten. In unseren Herzen spürten wir aber, dass wir dafür nicht lange brauchen würden.
Im Rückblick kann ich nur staunen, was Gott da getan hat. Am Anfang unserer Beziehung wollte ich eigentlich gar keine Kinder haben. Mein Widerstand hatte regelmäßig zu Spannungen, Schwierigkeiten und Störungen in unserer Ehe geführt, auch als Caleb und Abigail noch am Leben waren. Nach ihrem Tod trug ich natürlich eine enorme Schuld und Gewissenslast mit mir herum. Nachdem wir Heilung und einen neuen Frühling in unserer Beziehung erlebt hatten, standen wir jetzt wieder vor der Frage: Wollen wir weitere Kinder haben?
Es war buchstäblich ein Geschenk und eine Einladung von Gott, der vor allem mir die Frage stellte, ob ich schon dazu bereit wäre. Würde ich zulassen, dass er uns segnet? Das Schöne war diesmal, dass wir nach allem, was wir erlebt hatten, dazu bereit waren. Nach meiner Zerrissenheit und seiner unglaublichen Liebe auch in den dunkelsten Stunden war ich wieder bereit, Vater zu werden. Unsere Entscheidungen können durchaus, so scheint mir, die Tür für Gottes Segen öffnen oder schließen.

Der Countdown beginnt

Nach wenigen Tagen kontaktierten wir die junge Mutter, besuchten sie noch einmal und brachten unsere Bereitschaft für die Adoption ihres Kindes zum Ausdruck. Wir wussten nicht, ob das Baby gesund sein würde oder ob es unter den Spätfolgen des Lebensstils seiner Mutter zu leiden hätte. Wir hatten keine Ahnung, was uns erwartete. Durch ein paar andere mildernde Umstände konnten wir auch den Vater nicht kennen lernen. Von diesem Zeitpunkt an begleiteten wir sie zu allen Vorsorgeuntersuchungen. Meine Frau saß dabei und hörte, wie der Arzt Puls und Blutdruck prüfte, den Embryo ausmaß und kontrollierte, ob alles mit ihm in Ordnung war. Wir warteten, bis wir schließlich den wichtigen Anruf bekamen.
Um ein Uhr morgens an Thanksgiving klingelte das Telefon und die junge Mutter bat uns, wir möchten sie abholen und zum Krankenhaus bringen. Wir verspürten eine unkontrollierbare Freude, als wir zu ihrem Haus fuhren, über die Schlaglöcher der asphaltierten Straße hüpften und ratterten, um dann den »guten« Weg zu verlassen und auf einer Spur weiterzufahren, die man nur als insulare Geländepiste bezeichnen kann. Wir nahmen die junge Frau im Jeep der Schule mit, der nur für zwei Personen Sitze hatte. Also stieg meine Frau mutig auf die Ladefläche, wo sie sich festklammern musste und ziemlich durchgeschüttelt wurde. Auf dem Weg zum Krankenhaus fuhr ich langsamer, damit das Baby nicht vor der Zeit im Jeep auf die Welt kommen würde! Die nächsten Stunden wartete ich im Foyer, während Penny ein unglaubliches Doppelwunder erlebte.

Ein Junge tritt in unser Leben

Sie sah, wie ein wertvolles Leben zur Welt kam, aber auch, wie Gott uns wieder ein Kind schenkte: einen gesunden Jungen! Als seine herzhaften Schreie durch den Raum schallten, verbanden sich unsere Herzen mit seinem. Wir freuten uns an dem Gedanken, wieder lieben zu können. Energie und Lobpreis ergriff uns, während wir seine warme Haut zum ersten Mal an diesem unvergesslichen Thanksgiving Day in unseren Armen spürten!
Die Stunden im Krankenhaus verbrachten wir, indem wir ihn an uns drückten und für ihn sorgten, während die Ratten von Raum zu Raum huschten. Es hatte etwas Humoristisches, wie die Krankenschwestern sich plötzlich ganz anders um ihn kümmerten, als sie hörten, dass er von einem amerikanischen Paar adoptiert würde. Auch die leibliche Mutter hatte anders von ihm geredet, sobald wir uns für die Adoption entschieden hatten. Von da an sprach sie immer von ihm als von »unserem Baby«. Langsam distanzierte sie sich damit von ihm, um ihre unglaublich schwierige Entscheidung durchziehen zu können. Es war eine sehr mütterliche und mitfühlende Tat von ihr, uns ihr Kind zu überlassen, für die wir ihr ewig dankbar sein werden. Sie überließ es auch uns, wie wir ihn nennen würden, denn es war ja unser Junge. Wir überlegten lange, was für ein Name so ein Geschenk verdient hätte.
Als wir beteten und nachdachten, keimte etwas tief aus unserem Inneren auf. Wir wollten einen Namen finden, der unsere größten Träume für dieses kleine Bündel ausdrücken würde, das Gott uns geschenkt hatte. Einen Namen, der für Mut und Stärke steht. Einen Namen, den ein Mann trug, der für Gerechtigkeit und Wahrheit eintrat und der nicht sterben musste. Penny und ich hassen den Tod. Wir wollten, dass dieses Kind einen Namen trägt, der die Unantastbarkeit durch diesen Lebensfeind verkörpert. Wir wanderten in Gedanken zurück zur Geschichte des Propheten Elia, dessen Name die Bedeutung trägt: Mein Gott ist JHWH (Eli-Jahu). Elia blieb seinen Grundsätzen treu und trotzte dem Tod mit seiner Himmelfahrt im feurigen Triumphwagen! Als wir unseren Elijah im Arm hielten, sprachen wir seinen Namen mit dem Gebet auf den Lippen aus, dass er ein Held für Gott werde, der JHWH kennt und sich für das Recht einsetzt, auch wenn die Welt um ihn herum einstürzen sollte. Letztlich hofften wir, was auch immer die Zukunft uns bringen würde, dass er eines Tages den Tod überlisten würde, indem er treu sein Leben in Gottes Kraft führt, bis Jesus Christus wiederkommt.
Wir genossen das Licht des neuen Tages, bezahlten die Gesamtrechnung von 30 Dollar für Mutter und Baby und verließen mit Elijah im Arm das Krankenhaus.
Unser großes braunes Segensbündel kam nach Hause!

Fortsetzung           Teil 1 der Serie             In Englisch

Aus: Bryan C. Gallant, Undeniable, An Epic Journey Through Pain, 2015, Seite 114-122


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