• Heilung für alle (Trachtet zuerst nach Gottes Gerechtigkeit – Teil 7): Jesus berühren

    Jesus berühren

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    Sich verwandeln lassen. Von Alonzo Jones

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Montag, 18 Juni 2018 – 06:38 Uhr

Aus einer der ersten Predigten von Alonzo Jones nach 1888 (Trachtet zuerst nach Gottes Gerechtigkeit – Teil 6): Kämpfen und siegen

Kämpfen und siegen

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Mehr Glaube bedeutet mehr Gehorsam, Werke und Leistung. Von Alonzo Jones

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Der Glaube ist durch die Liebe tätig (Galater 5,6). Auf diese Weise kommen die Werke ins Spiel, die einzigen Werke, die Gott annimmt; denn es sind Gottes Werke. Werke ohne Glauben hingegen sind nur unsere eigenen Werke.

»Zeige mir deinen Glauben ohne die Werke, so will ich dir meinen Glauben zeigen aus meinen Werken.« (Jakobus 2,18) Das stimmt absolut. Wer den meisten Glauben hat, wird in Gottes Augen die größten Werke vollbringen. Werke ohne Glauben haben keinen Wert, und Glauben ohne Werke ebenso wenig. An den Werken zeigt sich jedoch, wie viel Glauben wir haben.

»Wir … denken ohne Unterlass vor Gott, unserm Vater, an euer Werk im Glauben und an eure Arbeit in der Liebe.« (1. Thessalonicher 1,3) »Deshalb beten wir auch allezeit für euch, dass unser Gott … vollende … das Werk des Glaubens in Kraft.« (2. Thessalonicher 1,11)

Und jetzt kommt der Gehorsam: »Das Geheimnis … ist offenbar gemacht worden … zum Glaubensgehorsam« (Römer 16,25.26) Wo dieser Glaube fehlt, geschieht Sünde, wird nicht der Vollkommenheit von Gottes Gesetz entsprochen. Auch unabsichtliche Sünden sind in Gottes Augen kein Gehorsam. Sie verfehlen »die Herrlichkeit« Gottes (Römer 3,23), weil »ohne Glauben … ist es unmöglich, ihm wohlzugefallen« (Hebräer 11,6).

Echter Gehorsam folgt also auf den Glauben und ist eine Frucht von Gottes Geist, der in uns wohnt.

Verstehen wir nun, dass wir erst gut gemacht werden müssen, bevor wir Gutes tun können? Wer also bessere Leistungen bringen will, braucht mehr von Jesus Christus im Herzen. Es ist nicht verkehrt, bessere Werke tun zu wollen, doch erst gilt es, zu Jesus zu gehen, um besser gemacht zu werden. »Durch ihn haben wir empfangen … den Gehorsam des Glaubens.« (Römer 1,5)

»Kämpfe den guten Kampf des Glaubens!« (1. Timotheus 6,12) Dieser Kampf ist auszufechten. Das Schöne daran ist, dass der Sieg schon erbracht ist. »Kinder, ihr seid von Gott und habt jene überwunden; denn der in euch ist, ist größer als der, der in der Welt ist.« (1. Johannes 4,4)

Was bedeutet überwinden? Es bedeutet siegen. Veni, vidi, vici. Ich kam, sah und siegte, schrieb Cäsar dem Senat. Überwinden heißt siegen. Das bedeutet nicht, dass man keiner Versuchung mehr begegnen wird und keine Schlacht mehr auszufechten hat; aber man ist ausgerüstet, zum Kampf befähigt und erhält den Sieg, weil man glaubt. Ist der Glaube nicht genial?

»Zuletzt: Seid stark in dem HERRN und in der Macht seiner Stärke. Zieht an die Waffenrüstung Gottes, damit ihr bestehen könnt gegen die listigen Anschläge des Teufels. Denn wir haben nicht mit Fleisch und Blut zu kämpfen, sondern mit Mächtigen und Gewaltigen, mit den Herren der Welt, die über diese Finsternis herrschen, mit den bösen Geistern unter dem Himmel. Deshalb ergreift die Waffenrüstung Gottes, damit ihr an dem bösen Tag Widerstand leisten und alles überwinden und das Feld behalten könnt. So steht nun fest, umgürtet an euren Lenden mit Wahrheit und angetan mit dem Panzer der Gerechtigkeit und beschuht an den Füßen, bereit für das Evangelium des Friedens. Vor allen Dingen aber ergreift den Schild des Glaubens, mit dem ihr auslöschen könnt alle feurigen Pfeile des Bösen, und nehmt den Helm des Heils und das Schwert des Geistes, welches ist das Wort Gottes. Betet allezeit mit allem Bitten und Flehen im Geist und wacht dazu mit aller Beharrlichkeit und Flehen für alle Heiligen.« (Epheser 6,10-18)

Wenn der Sieg erfolgreich war, dürfen wir auch nach der Schlacht in der Lage sein, weiter zu bestehen mit Gottes Gerechtigkeit als Rüstung und vor allem mit dem Glaubensschild, um die feindlichen Feuerpfeile abzufangen. Denn wenn sie uns treffen, zünden sie in uns ein vernichtendes Feuer an. Doch das Schild löscht sie alle aus.

Paulus sagt, dass Jesus mit uns litt und die Knechtschaft des Todes auf sich nahm, um uns vor dem Tod zu retten. Er nahm unsere Natur auf sich, damit er ein barmherziger und treuer Hohepriester sein kann. Weil er an unserer Stelle stand, noch bevor wir dort waren. Wenn wir also ihn zwischen uns und die Versuchung lassen, dann verschwindet sie und wir siegen durch ihn. Das ist also das Glaubensschild.

Leicht gekürzt aus: Kansas Campmeeting Sermons, 13. Mai 1889, 3.3–3.4


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