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  • Luther wird vorgeladen (Reformationsserie Teil 5): Der Kampf wird heißer

    Der Kampf wird heißer

    Adobe Stock - Sapsiwai

    Wie die Reformation Kreise zog und was Rom dagegen tun wollte. Von Ellen White

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Montag, 22 Dezember 2014 – 08:23 Uhr

Das Skandalbuch, Teil 3: Unglaublich, aber wahr!

Unglaublich, aber wahr!

Bild: Arnon Polin - shutterstock.com

In Teil 1 und Teil 2 erzählte Ralph Larson, wie er Lehrveränderungen und eine neue Theologie in der Adventgemeinde bemerkte.

Als ich auf den Philippinen ankam, waren die evangelistischen Vorträge und Predigten ganz so, wie ich es mir erhofft hatte, und noch besser. Zweimal erlebte ich mit, wie 500 Menschen die Einladung annahmen, sich der Gemeinde der Siebenten-Tags-Adventisten anzuschließen. In vier Jahren überstieg die Zahl der Neuzugänge 2000. Das war die gute Nachricht.

Doch es gab auch eine schlechte Nachricht. Als ich die Gemeinde Campus Hill in Loma Linda verlassen hatte, dachte ich, die anstrengenden Spannungen und Auseinandersetzungen gehörten nun der Vergangenheit an. Doch ich musste feststellen, dass sie mir auf die Philippinen vorausgeeilt waren. Das berüchtigte Buch Questions on Doctrine (Fragen an die Lehre) tat auch im Fernen Osten sein unheilvolles Werk, nicht nur in den Vereinigten Staaten. Gemeindeglieder suchten bei den Predigern am Theologischen Seminar Hilfe, auch bei mir.

Licht am Ende des Tunnels

Doch es gab Licht am Ende des Tunnels. Die Mitarbeiter des White Estates in Washington D.C. hatten entschieden, in verschiedenen Teilen der Welt Archive für Ellen Whites Schriften zu eröffnen. Durch die Verwendung von Mikrofilm waren diese Archive fast vollständig und enthielten fast alle ihre Artikel und Bücher, dazu alle Zeitungen und Zeitschriften, die unsere Gemeinde in all den Jahren veröffentlicht hatte.

Eines dieser Archive wurde direkt in der Bibliothek des Seminars eingerichtet und meine Frau hatte die Schlüssel zur Bibliothek.

So war mir meine Arbeit praktisch vorgezeichnet. In diesem Archiv waren alle Informationen, die man brauchte, um ein für allemal zwei Fragen zu klären, die der ganzen Auseinandersetzung zugrunde lagen:

Zwei große Fragen

1) Kam Jesus in der menschlichen Natur des gefallenen Adams auf die Erde oder in der menschlichen Natur des ungefallenen Adams?
2) Ist es wahr, dass Christen mit dem Sündigen nicht aufhören können und müssen? Was hatte unsere Gemeinde über diese Themen in der Vergangenheit gelehrt?

Irgendjemand musste sorgfältige Nachforschungen betreiben, um diese Informationen zu sammeln. Ich begann damit, jeden Morgen um 4:00 Uhr in die Bibliothek zu gehen. So hatte ich drei Stunden vor dem Frühstück. Es war nicht einfach, doch die Ergebnisse waren begeisternd. Unsere Pioniere, einschließlich Ellen White, hatten diesen Fragen viel mehr Aufmerksamkeit gewidmet als angenommen.

Zwölfhundert Aussagen über Jesu Natur

Über die menschliche Natur Jesu waren in den Jahren 1852–1952 zwölfhundert Aussagen geschrieben und veröffentlicht worden, die besagten, dass seine menschliche Natur gefallen war wie unsere und sich von der des ungefallenen Adams unterschied. Vierhundert dieser Aussagen stammten von Ellen White. Natürlich hatte man sich beeilt hinzuzufügen, dass er in dieser gefallenen menschlichen Natur niemals gesündigt hat.

Tausende Aussagen über Sündenüberwindung

Ich war erstaunt und begeistert. So eine Fülle von Informationen hatte ich nicht erwartet. Bei der zweiten Frage, ob die Calvinisten Recht haben mit der Behauptung, dass Christen mit dem Sündigen nicht aufhören können und müssen, glich das Beweismaterial einer Lawine. Die Aussagen, dass Christen durch Gottes Kraft mit dem Sündigen aufhören können, gehen in der genannten Zeitperiode in die Tausende.

Der erste Schachzug: Überarbeitung der Bibellesungen 1946

Wie hatte es dann zu der gegenwärtigen Verwirrung und Meinungsverschiedenheit kommen können? Auch dafür fand sich die Antwort in den Zeitungen der Gemeinde. Es war durch die Vorbereitung und Veröffentlichung des Buches Questions on Doctrine geschehen, jenes Buches, das durch unglaublich skrupellose Weise entstanden war.

Die erste skrupellose Tat, die sich heute nachvollziehen lässt, geschah schon im Jahr 1946. (Erst viel später wurden die Irrtümer von Desmond Ford aufgedeckt.)

Im Jahr 1915 hatte unsere Gemeinde ein Buch veröffentlicht mit dem Titel Bible Readings for the Home Circle (Bibellesungen für den Familienkreis). Dieses Buch hatte einen großen Absatz gefunden und war sehr beliebt. Auf den Seiten 173–174 fand sich folgende Aussage über die menschliche Natur Jesu:

»Inwieweit hatte Jesus Anteil an unserer menschlichen Natur?

›Daher musste er in allem seinen Brüdern gleich werden, damit er barmherzig würde und ein treuer Hoher Priester vor Gott, zu sühnen die Sünden des Volkes.‹ (Hebräer 2,17 Luther 84)

Anmerkung: Als Mensch hatte Jesus Anteil an unserer sündigen, gefallenen Natur. Hätte er dies nicht gehabt, wäre er nicht ›seinen Brüdern gleich‹ geworden und hätte auch nicht ›versucht‹ werden können ›in allem wie wir‹ (Hebräer 4,15). Dann hätte er nicht überwunden, wie wir überwinden müssen und wäre nicht der völlige und vollkommene Retter, den der Mensch braucht, um gerettet zu werden. Die Vorstellung, dass Jesus von einer unbefleckten oder sündlosen Mutter geboren wurde, keine Neigungen zur Sünde erbte und deshalb nicht sündigte, entrückt ihn aus dem Bereich der gefallenen Welt und von genau dem Ort, wo Hilfe nötig ist. Auf seiner menschlichen Seite erbte Jesus genau dasselbe wie jedes Kind Adams – eine sündige Natur. Auf seiner göttlichen Seite wurde er vom Moment seiner Empfängnis an vom Geist gezeugt und geboren. All dies geschah, um den Menschen in eine günstige Stellung zu bringen und ihm zu zeigen, dass jeder, der ›vom Geist geboren ist‹ auf dieselbe Weise in seinem eigenen sündigen Fleisch den Sieg über die Sünde erringen kann. So kann jeder überwinden, wie Jesus überwunden hat (Offenbarung 3,21). Ohne diese Geburt gibt es keinen Sieg über die Versuchung und keine Rettung von Sünden (Johannes 3,3-7).« (Bible Readings for the Home Circle, Review and Herald Publishing Association, Washington D.C., Hervorhebung im Original)

Doch in der Zeitschrift Ministry vom September 1956 lesen wir im Geleitwort: »Vor vielen Jahren erschien in Bible Readings for the Home Circle (Ausgabe 1915) eine Aussage, die erklärt, dass Jesus im ›sündigen Fleisch‹ kam. Wie dieser Ausdruck in das Buch hineingeraten konnte, ist schwer nachzuvollziehen. Diese Aussage wurde zahlreiche Male von Kritikern auf der ganzen Welt als typisch adventistische Christologie zitiert. Doch als das Buch 1946 überarbeitet wurde, strich man diese Passage, weil man sie als unvereinbar mit unserer wahren Überzeugung erkannt hatte.« (Roy Allan Anderson, »Editorial: Human, Not Carnal,« Ministry, Review and Herald, Sep. 1956, 14)

Lachen oder Weinen?

Wenn man sich die Aussage in den Bible Readings noch mal anschaut, weiß man nicht, ob einem zum Lachen oder zum Weinen zumute ist. Obwohl die Worte »in das Buch hineingeraten konnten« uns fast zum Lachen bringen, lässt uns die Größe der Täuschung weinen, die durch diese Streichung, ihren Anfang nahm und in dem Buch Questions on Doctrine zur vollen Frucht ausreifte.

Es geht ja gar nicht um einen »Ausdruck«, sondern um eine vernünftige Aussage, die fast eine ganze Seite des Buches füllte. Darüber hinaus ist sie ganz und gar nicht »unvereinbar mit unserer wahren Überzeugung«. Ellen White starb 1915. Alle ihre vierhundert Aussagen darüber, dass Jesus in der gefallenen Natur (im sündigen Fleisch) des Menschen gekommen war, waren lange vor 1946 veröffentlicht worden. Die meisten der achthundert Aussagen über dieselbe Lehre, die von Leitern unserer Gemeinde geschrieben wurden, waren ebenfalls lange vor 1946 erschienen. All diese Beweise waren in der Zentrale in Washington vorhanden, wo die Zeitschrift Ministry veröffentlicht wurde.

Eine »umfassende« Kompilation

Außerdem: Die sorgfältig ausgesuchten Bruchstücke von Zeilen aus Ellen Whites Schriften, die man für den Anhang B von Questions on Doctrine zusammengestellt hatte, wurden erstmalig in dieser Ausgabe von Ministry auf den Seiten 17–25 veröffentlicht, mit leicht veränderten Überschriften. Das Geleitwort empfahl diesen Abschnitt »als eine umfassende Sammlung der schriftlichen Aussagen von Ellen G. White zu diesem Thema … So weit wir es entdecken konnten, spiegelt diese Kompilation das Denken der Botin des HERRN über dieser Frage umfassend wieder. Es gibt wenige andere Aussagen, doch diese sind entweder Wiederholungen oder nur Varianten, die keine neuen Gedanken enthalten.« (Ebd., Seite 12; Hervorhebung hinzugefügt.)

Eine der Überschriften in dieser Zusammenstellung lautete:

»Er nahm die sündlose Natur Adams vor dem Fall an« (»Counsel from the Spirit of Prophecy: Christ's Nature During the Incarnation«, ebd., 19)

Einige dieser Bruchstücke stammten aus genau den Artikeln, in denen sie schreibt, dass Jesus in der gefallenen Natur des Menschen gekommen war und dass wir deshalb an seiner göttlichen Natur Anteil haben und mit dem Sündigen aufhören können und müssen.

Im Geleitwort derselben Ausgabe von Ministry lesen wir:

»Ein übereiltes Lesen der zwei oder drei Aussagen aus The Desire of Ages (Leben Jesu) ohne die wiederholten ausgleichenden Aussagen an so vielen anderen Stellen hat einige zu der Schlussfolgerung geführt, dass unsere offizielle Position sei, Jesus habe während seiner Fleischwerdung unsere verdorbene, fleischliche Natur angenommen und habe sich daher von den anderen Menschen nicht unterschieden.« (Anderson, ebd., 12; Hervorhebung hinzugefügt)

Zwei Probleme sehen wir in dieser Aussage. Erstens: Die Zahl der Aussagen von Ellen White im Desire of Ages sind nicht »zwei oder drei«, sondern sechs. Und »ausgleichende« Aussagen gibt es gar nicht.

Hier nun die sechs Aussagen:

Sechs klare Aussagen im Buch Desire of Ages

»Es war Satans Absicht, Gott und Menschen auf ewig zu trennen. Doch in Jesus werden wir mit Gott enger verbunden, als wenn wir nie gefallen wären. Indem er unsere Natur auf sich nahm, hat sich der Heiland selbst mit der Menschheit durch ein Band verbunden, das nie mehr zerrissen wird … Er [Gott] gab ihn dem gefallenen Geschlecht. Um uns seiner unveränderlichen Friedensabsicht zu versichern, hat Gott seinen eingeborenen Sohn gegeben, damit er eins mit der menschlichen Familie würde und für immer seine menschliche Natur behält … Gott hat die menschliche Natur in der Person seines Sohnes adoptiert und sie in die höchsten Himmel gebracht.« (Seite 25)

»Jesus wurde Mensch, als das Geschlecht schon viertausend Jahre von der Sünde geschwächt worden war. Wie jedes Kind Adams nahm er die Folgen der Wirkung des großen Erbgesetzes auf sich.« (Seite 49)

»… trotz der Demütigung, die gefallene Natur auf sich genommen zu haben …« (Seite 112)

»Als Adam vom Verführer angegriffen wurde, hatte er keine Folgen der Sünde an sich … Doch als Jesus Satan in der Wüste gegenübertreten musste, war er in einem anderen Zustand. Viertausend Jahre lang hatte das Geschlecht an körperlicher Stärke, mentaler Kraft und moralischem Wert stetig eingebüßt; Jesus nahm die Schwachheiten der degenerierten Menschheit auf sich … unser Heiland wurde Mensch mit allen dazugehörigen Anfälligkeiten des Menschseins. Er nahm die Natur des Menschen auf sich mit der Möglichkeit, der Versuchung nachzugeben. Wir haben nichts zu ertragen, was er nicht ertrug.« (Seite 117)

»So, wie das Abbild der vernichtenden Schlangen zu ihrer Heilung aufgestellt wurde, so sollte auch der Eine ›in der Gestalt des sündigen Fleisches‹ ihr Erlöser sein (Römer 8,3).« (Seite 174-175)

»Jesus ist die Leiter, die Jakob sah … Wenn diese Leiter auch nur um eine Sprosse zur Erde hin zu kurz gewesen wäre, dann wären wir verloren. Doch Jesus erreicht uns, wo wir sind. Er nahm unsere Natur auf sich und überwand, damit wir überwinden können, indem wir seine Natur auf uns nehmen. ›In der Gestalt des sündigen Fleisches‹ (Römer 8,3) lebte er ein sündloses Leben. Jetzt umfasst er durch seine Göttlichkeit den himmlischen Thron und durch sein Menschsein erreicht er uns. Er bittet uns im Glauben, die Herrlichkeit von Gottes Charakter zu erlangen. Darum sollen wir vollkommen sein, wie unser ›Vater im Himmel vollkommen ist‹ (Matthäus 5,48).« (Seite 311-312)

Strohmann-Technik

Später sagt der Autor des Geleitworts: »An nur drei oder vier Stellen verwenden diese inspirierten Aussagen Ausdrücke wie ›gefallene Natur‹ und ›sündige Natur‹. Doch diese werden stark ausgewogen und durch viele andere Aussagen deutlich erklärt, die den Gedanken der Autorin deutlich machen. Jesus hat tatsächlich unsere Natur auf sich genommen, unsere menschliche Natur mit all ihrer körperlichen Begrenztheit, doch nicht unsere fleischliche Natur mit all ihrer verdorbenen Begierde.« (Anderson, ebd., 13; Hervorhebung schon im Text)

Hier haben wir ein klassisches Beispiel für eine Strohmann-Technik. Kein Siebenten-Tags-Adventist hat je die Wörter »verdorben, fleischlich« oder »Begierde« auf Jesu Natur angewandt. Diese Behauptung ist ein »Strohmann«, den der Autor selbst erfunden hat und uns unterstellt. Genau so muss man aber traditionell auch einen Strohmann einsetzen.

Der Autor des Geleitworts warnt den Leser weiter:

»Wir wagen nicht, einen vereinzelten Ausdruck zu nehmen und darauf eine Lehre aufzubauen. Statt dessen sammeln wir alle Aussagen der Autorin und anderer Autoren und lesen alle Ausdrücke im Zusammenhang, bevor wir zu einem Schluss kommen. Eines ist sicher: Der Geist Gottes widerspricht sich nicht. Jeder scheinbarer Widerspruch muss mit unserem fehlenden Text- und Kontextverständnis zu tun haben.« (Ebd., 15)

Doch wer baut hier eine Lehre auf vereinzelten Ausdrücken auf?

Hat Jesus unsere Natur stellvertretend auf sich genommen?

Derselbe Autor schrieb in einer späteren Aussage von Ministry, Jesus habe unsere gefallene menschliche Natur stellvertretend auf sich genommen, wie er auch stellvertretend die Strafe unserer Sünden empfangen habe (Roy Allen Anderson, »God With Us«, Ministry, April 1957, Seite 35).

Mit nur wenigen Überlegungen sollte jeder zu dem Schluss kommen, dass es Dinge gibt, die ein anderer stellvertretend für mich tun kann, und solche, die kein anderer stellvertretend für mich tun kann. Eine Geldbuße kann ein anderer für mich stellvertretend bezahlen. Doch er kann kein Glas Wasser stellvertretend für mich trinken. Nachdem er für mich das Glas Wasser stellvertretend getrunken hat, bin ich nämlich immer noch so durstig wie vorher.

Das Wichtigste aber ist: Wenn jemand etwas für mich stellvertretend getan hat und er hat es richtig gemacht, dann muss ich es nicht mehr tun. Wenn jemand meine Geldbuße zahlt, brauche ich sie nicht mehr zu zahlen.

Jesus hat zwar die Strafe für meine Sünden stellvertretend auf sich genommen. Dies bedeutet, dass wir die Strafe nicht mehr empfangen müssen. Doch was ist mit der Aussage, dass er unsere gefallene menschliche Natur stellvertretend auf sich genommen hat? Dann müssten wir die gefallene menschliche Natur nicht auf uns nehmen. Wir können uns freuen, frei von ihr zu sein.

Entspricht dies jedoch der Wahrheit? Oder stellen wir wie alle anderen auch fest, dass wir immer noch in unserer menschlichen Natur sind? Schon die Frage gibt die Antwort. Es ist offensichtlich.

Das Skandalbuch, Teil 4: Waren unsere Vorväter Extremisten? lesen Sie hier.

Aus: Our Firm Foundation, vol. 19 no. 4, April 2004

PDF (ab Seite 13):
http://www.andrews.edu/library/car/cardigital/Periodicals/Our_Firm_Foundation/2004/2004_04.pdf

www.closureforjesus.com/?p=957


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