Über den Anstieg der Kriminalität und ihrer Vorformen: Gewalt und Unmoral in den Medien

Über den Anstieg der Kriminalität und ihrer Vorformen: Gewalt und Unmoral in den Medien
Adobe Stock - Photocreo Bednarek

Wir können sehr wohl etwas dagegen tun. Von Ellen White

»Böses und Gemeines will ich nicht einmal ansehen. Gottes Gebote zu übertreten ist mir verhasst, damit will ich nichts zu tun haben. Ich will schlechten Gedanken keinen Raum in mir geben und mich von allem Bösen fern halten.« (Psalm 101,3-4 NL)

Du hast Grund, dir große Sorgen um deine Kinder zu machen. Sie haben auf Schritt und Tritt mit Versuchungen zu kämpfen. Den Kontakt mit schlechter Gesellschaft können sie zwar nicht vermeiden … Sie werden Bilder sehen, Klänge hören und moralisch zersetzenden Einflüssen ausgesetzt sein. Doch wenn sie nicht sorgfältig beschützt werden, wird ihr Herz unmerklich, aber sicher verdorben und ihr Charakter verformt werden.

Einigen Vätern und Müttern ist das völlig gleichgültig. Sorglos denken sie, es sei egal, ob ihre Kinder auf eine öffentliche oder eine Gemeindeschule gehen. »Wir sind halt mal in der Welt«, sagen sie, »wir können ihr nicht entkommen.« Wir können aber, liebe Eltern, uns ein ganzes Stück weit aus der Welt entfernen, wenn wir wollen. Wir können vielen bösen Bildern aus dem Wege gehen, die in dieser letzten Zeit so rasant zunehmen.

Für den aktiven Geist der Kinder und Jugendlichen sind die Bilder in virtuellen Zukunftswelten Realität. Wenn Revolutionen vorausgesagt und andere Vorgänge beschrieben werden, die Recht und Ordnung einreißen und enthemmend wirken, nehmen viele den Geist dieser Bilder in sich auf. Sie werden dahin gebracht, sogar schlimmere Verbrechen zu begehen als die von den sensationsgierigen Autoren dargestellten. Durch solche Einflüsse wird die Moral in unserer Gesellschaft zersetzt. Die Samen der Gesetzlosigkeit werden überallhin ausgestrahlt. Niemand braucht sich zu wundern, wenn die Kriminalität infolgedessen ansteigt.

Nimm dir fest vor: »Ich werde meine wertvolle Zeit nicht mit dem Lesen von Lektüre [oder dem Betrachten von Bildern und Filmen] verbringen, die mich nicht weiterbringen und mich nur ungeeignet machen für den Dienst am anderen. Ich möchte meine Zeit und meine Gedanken dem Training für Gottes Dienst widmen. Vor Leichtsinn und Sünde werde ich meine Augen schließen. Meine Ohren gehören dem HERRN. Daher höre ich mir die raffinierten Argumente des Feindes erst gar nicht an. In keiner Weise wird sich meine Stimme einem Willen beugen, der nicht unter dem Einfluss von Gottes Geist steht. Mein Körper ist der Tempel des Heiligen Geistes, und jede Fähigkeit meines Wesens soll würdigen Zielen geweiht sein.«

Maranatha, 145

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