Zeichen der Zeit: Neun prophetische Weckrufe

Zeichen der Zeit: Neun prophetische Weckrufe
Adobe Stock – lassedesignen

In den letzten 30 Jahren haben mich besonders neun große Ereignisse aufgeweckt, wo sich Prophetie ganz konkret erfüllt hat. Von Kai Mester

Lesezeit: 13 Minuten

Schon von Kindheit an haben mich meine Eltern mit den Prophezeiungen von Daniel und Offenbarung vertraut gemacht. Als Teenager las ich dann das Buch Der große Kampf von Ellen White.

So hatte ich eine bestimmte Vorstellung von der Zukunft und doch schien mir so manches ziemlich fern. Denn ich konnte mir nur schwer vorstellen, wie sich das alles in unserer Welt tatsächlich erfüllen sollte. Der kalte Krieg zwischen Ost und West und eine drohende atomare Auseinandersetzung gaben damals den apokalyptischen Vorstellungen eine Farbe, die nur schwer mit dem Szenario einer einzigen militärischen Supermacht USA und einer spirituellen Supermacht Vatikan zu vereinbaren war.

1989 – erster Weckruf: Der Fall der Mauer

Doch dann geschah es: Am 9.11.1989. Ich saß vor dem Fernseher im Bergheim Mühlenrahmede bei Altena im Sauerland, wo ich meinen Zivildienst machte, und traute meinen Augen und Ohren kaum. Die innerdeutsche Grenze war offen, der eiserne Vorhang gefallen. Das hätte ich niemals für möglich gehalten. Sofort war mir klar, dass wir damit den letzten Ereignissen ein großes Stück näher gerückt waren.

Als die Tage Michail Gorbatschows durch den Rechtsputsch am 19. August 1991 in der Sowjetunion so gut wie gezählt waren, dämmerte es mir während eines Studienmonats in Damaskus, dass nur noch eine weltliche Supermacht übrig geblieben war: die USA.

Bis heute erleben wir die Nachwirkungen. Die ehemaligen Sowjetrepubliken haben sich immer mehr dem westlichen Einfluss geöffnet. Die baltischen Staaten haben sich sogar der EU angeschlossen. Aber auch die Rosenrevolution in Georgien, und die Maidanrevolution in der Ukraine haben gezeigt, wie ein Land nach dem anderen in den Machtbereich der westlichen Supermacht geraten ist und dadurch auch für die drei Engelsbotschaften von Offenbarung 14 immer leichter zugänglich wurde. Zurzeit wehren sich Russland, Weissrussland und einige andere Staaten militärisch gegen diese Entwicklung. Doch die Prophezeiung steht gegen sie.

Noch halten sich auch die letzten kommunistischen Bastionen über Wasser: Nordkorea und Kuba. Doch in Kuba scheint sich das bereits zu ändern.

China hat sich zumindest wirtschaftlich dem Westen schon geöffnet und mit Hong Kong und Taiwan ist der Virus der Demokratie für die Volksrepublik ein ständiger Plagegeist. Auch diese Bastionen werden über kurz oder lang erobert sein.

Der Zusammenbruch der Supermacht Sowjetunion hat außerdem in anderen Teilen der Welt seine Spuren hinterlassen. Wie Verbündete und Freunde des Ostblocks unter den Einfluss des Westens geraten, können wir seitdem ständig erleben: Mongolei, Myanmar, Kambodscha, Vietnam; Äthiopien, Mosambik, Angola; Ägypten, Jemen, Libanon, Irak, Afghanistan, Libyen, Syrien, Iran; Haiti, Nicaragua, Venezuela.

Nicht jeder Wechsel in die westliche Machtsphäre war von Dauer, wie man am Beispiel des persischen Schahs sehen kann, doch zurzeit nehmen die Demonstrationen und Proteste im Iran wieder zu und viele sehen schon das Ende der Mullah-Herrschaft am Horizont kommen.

Da soll einer sagen, Prophetie erfüllt sich nicht. Wenn man ständig erlebt, wie das Erwartete eintrifft, kann man da noch zweifeln? Der Mauerfall, dieser in Daniel 11 und Offenbarung 13 vorgezeichnete Weckruf, hat viele Menschen in der Welt aufhorchen lassen. Ich weiß noch, wie unfassbar alle ihn und den Zerfall der Sowjetunion fanden. Irgendwann hatte man sich dann an die neue Weltordnung gewöhnt. Wir Adventisten auch. So richtig aufgewacht sind wir dadurch nicht, oder?

2001 – zweiter Weckruf: Der Fall der Zwillingstürme

Beim zweiten Weckruf erfüllte sich der Traum von Ellen White über New York als Startschuss für die letzten Ereignisse. Er findet sich in ihrem Buch Zeugnisse Band 9, Seite 16ff (im engl. Original Band 9, Seite 11ff, eine nette Parallele zu dem amerikanischen Bezeichnung für den 11. September: Nine Eleven).

Am 11.9.2001 stürzten die Zwillingstürme in New York ein und das Zeitalter des Kriegs gegen den Terror begann. Afghanistan wurde erobert und schließlich der Irak – gegen den Willen der UNO! Damit hatte sich die neue Weltmacht medienwirksam als solche bewiesen. Selbst die Kriegsgegner Frankreich und Deutschland standen machtlos und verärgert auf der Zuschauertribüne. Die Truppen wurden ja zum großen Teil über einen amerikanischen Luftwaffenstützpunkt in Deutschland an die Front gebracht. Doch alles Schmollen half nichts. Man versöhnte sich schließlich mit der Weltmacht. Wer will schon ins Abseits geraten!

Die Demokratieoffensive im Nahen und Mittleren Osten hat begonnen. Auch diese Bastion muss sich dem Westen öffnen. Einige arabische Staaten machen die ersten Schritte der Öffnung und Demokratisierung.

Aber noch eine andere Facette der Endzeitvoraussagen aus Daniel und Offenbarung und dem Schrifttum von Ellen White nimmt Gestalt an. In dem Bemühen gegen Terroristen vorzugehen, werden Freiheiten geopfert und Strukturen geschaffen, die eine totalitäre Vorgehensweise gegen verdächtige Fundamentalisten ermöglichen. Ja, man konnte im freiheitlichsten Land der Welt für unbestimmte Zeit hinter Gitter kommen, ohne rechtlich dagegen Einspruch erheben zu können. Stichwort: Guantanamo.

Der Terror ist ein geeignetes Schreckgespenst geworden, dass sich gut für den Erlass von Gesetzen eignet, die ein antichristliches Vorgehen gegen Minderheiten ermöglicht. Das alles lässt die Erfüllung der Prophezeiungen von einem Sonntagsgesetz und der letzten großen Auseinandersetzung um den wahren Sabbat nicht mehr in allzu weiter Ferne erscheinen.

Die Bilder vom World Trade Center haben alle, die sie am Bildschirm sahen, erschüttert. Anfangs liefen wir wie nach dem Fall der Mauer herum und konnten es einfach nicht fassen. Damals 1989 vor Freude, später 2001 vor Bestürzung. So ganz hat sich noch keiner an diese neue Kriegsära gewöhnt.

Und wir Adventisten? Sind wir wacher geworden? Manchmal meine ich schon. Immer mehr junge Leute wollen sich ganz in Gottes Dienst stellen. Doch von wahrer Erweckung kann man nicht so recht sprechen. Irgendwie spüren wir alle, die Zeit läuft ab und es sind noch so viele Menschen zu retten. Es ist, als versuchten wir die Menschen auf der Titanic vor dem Ertrinken zu retten, indem wir das Wasser mit Teelöffeln ausschaufeln, so formulierte es David Gates Anfang November 2004 bei den ASI-Unternehmertagen in Bogenhofen.

2004 – dritter Weckruf: Der Tsunami in Südasien

Der Tsunami am 26. Dezember 2004 war der Startschuss, den Lukas 21,25-28 für die letzten Ereignisse angibt. Die Ausmaße der Katastrophe übertrafen alles bisher dagewesene in einer Weise, sodass wir alle tief getroffen waren. Über 231.000 Menschen kamen ums Leben. Während Ellen White den Fall des World Trade Centers mit Gottes Gerichtshandeln in Zusammenhang brachte, werden gigantische Naturkatastrophen tatsächlich von den meisten Menschen als Gottesgericht empfunden.

Deshalb haben wir uns in dem Artikel Lieber Gott, wo warst du? auch mit der Frage Wie sind Gottes Gerichte zu verstehen? auseinandergesetzt. Denn für die kommende Zeit sind noch größere Katastrophen vorhergesagt. Man denke nur an die Plagen von Offenbarung 15 und 16.

Wenige Jahre später, im März 2011, rief eine ähnlich einmalige Tragödie den Tsunami in Südasien in Erinnerung: Das Erdbeben, das auch die Reaktorkatastrophe im japanischen Fukushima auslöste, forderte durch einen Tsunami über 19.000 Menschenleben.

2005 – vierter Weckruf: Papst Johannes Paul II. stirbt

Am 2. April 2005 starb Papst Johannes Paul II. und die Welt nahm auf eine beispiellose Weise von ihm Abschied. Der tote Papst wurde verehrt wie ein Gott, und die USA gingen als gutes Beispiel mit Lobreden und einer unvergleichlichen Delegation voran, zu der neben Präsident George W. Bush und Außenministerin Condoleezza Rice auch Bill Clinton und Vater Bush gehörten. George Bush war der erste amtierende US-Präsident, der an der Beerdigung eines Papstes teilnahm. Mit seiner Frau Laura kniete er etwa drei Minuten vor dem Leichnam des Papstes zum Gebet nieder.

In eindrücklicher und medienwirksamer Weise wurde den Menschen auf der ganzen Welt die Machtfülle des Vatikans und der katholischen Kirche vor Augen geführt. Wohl kam der Tod des 84-jährigen Papstes nicht völlig unerwartet, doch die weltweite Reaktion darauf war für mich ähnlich atemberaubend wie die ersten drei Weckrufe. Es ist einfach unglaublich. Da erfüllt sich alles vor unseren eigenen Augen.

2006 – fünfter Weckruf: Die oberste Gerichtshof in den USA

Mit der Ernennung von Samuel Alito im Januar 2006 zu einem der neun Richter am Obersten Gerichtshof in den USA schrumpfte die Zahl der nicht-katholischen Richter auf vier. Zum ersten Mal in der Geschichte gab es in einer der drei höchsten Gewalten der USA eine römisch-katholische Mehrheit.

Präsident Barack Obama ernannte dann 2009 mit Sonya Sotomayor eine weitere Katholikin als Richterin. Da waren’s nur noch drei (zwei Juden und ein Protestant). 2010 trat dann an die Stelle des letzten Protestanten eine weitere Jüdin: Elena Kagan. Da waren’s nur noch zwei.

Donald Trump ernannte mit Neil Gorsuch, Brett Kavanaugh und Amy Barrett drei weitere Richter aus katholischem Hintergrund und teils jesuitischer Ausbildung.

Erst Joe Biden ernannte mit Ketanji Jackson wieder eine Protestantin. Damit blieb es bei zwei Nicht-Katholiken (eine Jüdin und eine Protestantin).

In Bezug auf die erwartete Sonntagsgesetzgebung ist dies alles natürlich sehr spannend.

2007 – sechster Weckruf: Ökumenische Versöhnung und der Nordirlandkonflikt

Schon 1999 hatten in Augsburg der Lutherische Weltbund und die römisch-katholische Kirche ihre gemeinsame Erklärung zur Rechtfertigungslehre unterzeichnet. Am 29. April 2007 unterzeichneten nun wiederum in Deutschland (Magdeburg) die Vertreter von Katholiken, Alt-Katholiken, Orthodoxen, Anglikanern, Methodisten, Herrnhuter Brüdergemeinen, Evangelisch-Altreformierten und Lutheranern eine Erklärung zur wechselseitigen Anerkennung der Taufe. Dazu hatte im Mai 2002 der Präsident des päpstlichen Rates zur Förderung der Einheit der Christen, Kardinal Kasper, aufgerufen. (Zenit.org, 30.04.07)

Noch einige Jahrzehnte zuvor wäre so etwas gänzlich unvorstellbar gewesen.

Hinzu kam, dass am 8. Mai 2007 Nordirland seinen jahrzehntelangen religiös-politischen Konflikt beendete. Katholiken und Protestanten hatten sich dort mit Waffengewalt bekämpft. Mir war schon als Teenager in den 80er Jahren klar gewesen, dass dieser Konflikt gelöst werden musste, bevor sich Offenbarung 13 erfüllen kann.

Das historische Karfreitagsabkommen zwischen Großbritannien, Irland und den nordirischen Parteien wurde dann zwar schon 1998 in Dublin unterzeichnet, doch erst 2005 erklärte die IRA den bewaffneten Kampf für beendet und erst Anfang 2007 legte sie dann auch die Waffen offiziell nieder.

Am 8. Mai 2007 trat in Nordirland eine Allparteienregierung ihr Amt an. Zu diesem Anlass wurde eine Erklärung veröffentlicht, unterzeichnet vom römisch-katholischen Erzbischof, anglikanischen Erzbischof, Moderator der presbyterianischen Kirche und vom Präsidenten der methodistischen Kirche in Irland: In ihr riefen sie die Bevölkerung auf, für die neue Regierung zu beten. (ZENIT.org, 9.5.07) Damit ist die Versöhnung zwischen Protestanten und Katholiken nun fast komplett.

Momentan blockiert nur noch das russisch-orthodoxe Patriarchat aus politischen Gründen die christliche Weltökumene. Es stützt Putin in seinem Aufbegehren gegen den Westen. Aber auch dies wird in nicht allzu ferner Zukunft Geschichte sein.

2013 – siebter Weckruf: Papst Franziskus

Papst Franziskus ist es als erstem jesuitischen Papst in der Geschichte gelungen, die Sympathie der Weltöffentlichkeit wiederzuerlangen, die sich sein Vorgänger verspielt hatte.

Inzwischen gefällt es Papst Franziskus mit dem ökumenisch-orthodoxen Patriarchen Bartholomäus gemeinsam aufzutreten. Der Weg zur Einheit mit den Orthodoxen scheint unumkehrbar. Das gemeinsame Gebet in der Grabeskirche in Jerusalem und das Friedensgebet mit Schimon Peres und Mahmud Abbas im Vatikan waren medienwirksam, brachten aber bis jetzt nicht den erhofften Erfolg. Auch die gemeinsame Erklärung beim Türkeibesuch stand im Schatten muslimischer Schuldzuweisungen an den Westen. Doch der Papst nutzte die Gelegenheit, um auf den Fundamentalismus als gefährliche Randerscheinung in Islam und Christentum hinzuweisen.

Auch den Evangelikalen ließ er durch Tony Palmer eine Versöhnungsbotschaft überbringen, die in adventistischen Kreisen viel Aufsehen erregte.

Dann, erst im Dezember 2014, gelang ihm ein erster medienwirksamer und wirklich spektakulärer politischer Erfolg. Er hatte sich mehrere Monate hinter den Kulissen als Vermittler zwischen Kuba und den USA geübt und wurde nun in der Presse als Schlüsselfigur für Versöhnung gepriesen. Die beiden verfeindeten Staaten wollen jetzt wieder diplomatische Beziehungen aufnehmen. Engere Beziehungen bedeuten auch größeren wirtschaftlichen und kulturellen Einfluss der USA auf Kuba. Der rigide Kommunismus dort wird seit dem Abtreten von Fidel Castro ohnehin schon aufgeweicht und die bereits starke Vernetzung Kubas mit seinen lateinamerikanischen Freunden wird durch die Inspiration des argentinischen Pontifex sicher weiter voranschreiten.

Es würde mich nicht wundern, wenn Franziskus in Zukunft für noch mehr Überraschungen dieser Art sorgt.

2020 – achter Weckruf: Corona

Dieser Weckruf hat alle vorigen Weckrufe in den Schatten gestellt. Denn fast jeder konnte ihn am eigenen Leibe erleben. Weltweit wurden die Freiheiten eingeschränkt, Masken und Testen obligatorisch, teilweise sogar Impfungen. Wer nicht mitmachte, wurde diskriminiert und vom Zugang zu manchen gesellschaftlichen und sogar geographischen Zonen ausgeschlossen. Sogar das Kaufen und Verkaufen wurde zum Teil an Corona-Bedingungen geknüpft. Genauso haben sich Adventisten schon immer die Frühphase der prophezeiten Sonntagsgesetze vorgestellt. Zum ersten Mal wurde es für mich richtig vorstellbar, wie Freiheitseinschränkungen individuell unterschiedlich durchsetzbar sind gegenüber Personen, die bestimmte Kriterien nicht erfüllen.

2022 – neunter Weckruf: Ukrainekrieg

Dieser Weckruf zeigt, wo die Front der prophetischen Weltmächte USA und Vatikan verläuft und wie weit der Einflussbereich des herausfordernden russischen Bären geschrumpft ist. Er zeigt auch, dass Krieg und Kriegsgeschrei vor der Wiederkunft in der Lage sind, uns alle in Mitleidenschaft zu ziehen. Bis Jesus kommt, wird es trotz der weltweiten Einheitsbestrebungen immer Konfliktpotenzial geben, das es selbst den Dämonen erschwert, ihre Pläne umzusetzen. Die nukleare Gefahr, die fortschreitende Waffentechnologie und die Unberechenbarkeit der Weltpolitik zeigen auch, dass die Wiederkunft des Messias nicht mehr lange auf sich warten lassen kann. Es kommt der Zeitpunkt, wenn die große Evakuierung dieser Welt zwangsläufig beginnen muss, weil auf diesem Planeten kein lebenswertes Leben mehr möglich sein wird.

Neun Weckrufe

Ich weiß, dass diese Ereignisse ganz subjektiv von mir als neun Weckrufe empfunden werden, weil ich erst seit 1970 auf der Welt bin und die Welt aus dem Blickwinkel meiner persönlichen Erkenntnis betrachte. Doch sind diese Ereignisse so weltbewegend, dass sicher allen Lesern die Tragweite bewusst werden kann. Wir sind in die letzte Phase der Weltgeschichte eingetreten. Bitte gut festhalten! Denn das Tempo wird weiter zunehmen.

Was tun, wenn man aufgewacht ist?

Wie reagieren wir auf diese Ereignisse? Es schockiert mich zu sehen, dass viele weiterleben wie bisher. Rasch hat man sich an die neuen Gegebenheiten gewöhnt.

Müsste nicht eine Welle von tiefer Herzenshingabe unserem himmlischen Vater entgegen und über die ganze Welt rollen? Suchen wir seinen Willen für unser Leben jeden Tag zu ergründen? Noch haben wir Chancen, das Evangelium dorthin zu bringen, wo es noch nicht angekommen ist. Es öffnen sich Türen und Gelegenheiten, weil die Menschen durch die Medien mehr und mehr mit dem Thema unserer Botschaft vertraut gemacht werden.

Jetzt ist die Zeit, Jesus in unserem persönlichen Herzen aufräumen zu lassen, durch Jesus letzte Zweifel zu zerstreuen, mit letzten Süchten zu brechen, uns durch Jesus von letzten Sünden abzuwenden und das letzte Zögern aufzugeben. Jetzt ist die Zeit, Vertrauen zu fassen, so eng mit Jesus und dem Vater zu leben wie nie zuvor und bereit zu werden für die Läuterung mit dem Feuer des Leides. Dem Fegefeuer begegnen wir nämlich schon hier auf der Erde, nicht etwa im Jenseits.

Gebet

»Lieber Vater, so viele Menschen brauchen dringend deine Nähe und deine befreiende Heilung. Du möchtest unsere Augen, Lippen, Hände und Füße benutzen, um diese kostbaren Seelen für die Ewigkeit zu gewinnen. Zeige uns jeden Tag neu, wie das jeden Moment geschehen kann. Nimm uns an der Hand und bring uns bei, was wir aus uns heraus nicht können. Lass uns erkennen, welcher Mensch wann was braucht, um sein Herz für dich zu erreichen. Führe uns zu den Menschen, die sich nach deiner Nähe sehnen. Schenk uns vor allem eine Liebe für die vielen gläubigen Menschen, die gefangen sind von falschen religiösen Vorstellungen. Lass uns ihnen ein Licht sein.«

Dieser Artikel basiert auf folgenden bereits erschienen Artikeln:

www.hwev.de/UfF2005/4_2005/Die%20vier%20Weckrufe_Kai%20Mester.pdf

www.hwev.de/UfF2007/5/neue_weckrufe.pdf

www.hwev.de/UfF2006/4_2006/sonntagsgesetz.pdf

www.hwev.de/UfF2014/Mai/Antichrist.pdf

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Ich stimme der Speicherung und Verarbeitung meiner Daten nach EU-DSGVO zu und akzeptiere die Datenschutzbedingungen.