Berge, Gärten, Sonnenschein: Natur tut uns gut

Berge, Gärten, Sonnenschein: Natur tut uns gut
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Ein naturverbundener Lebensstil ist wirklich sehr zu empfehlen. Von Ellen White

»Wer lässt sich warnen? Wir sagen noch einmal: Raus aus den Städten! Betrachtet es nicht als große Entbehrung, dass ihr in die Hügel und Berge ziehen müsst, sondern sucht diese Rückzugsorte, wo ihr mit Gott allein sein könnt, um seinen Willen und seine Wege zu erkennen …« (Manuskript 85, 1908)

»Verlasst die Städte so bald wie möglich und kauft euch ein kleines Stück Land, wo ihr einen Garten anlegen könnt.« (General Conference Bulletin, 30. März 1903.)

»Eltern können kleine Eigenheime auf dem Land erwerben mit Anbaufläche für Obstwiesen, Gemüse- und Beerenobstgärten, damit sie kein Fleisch mehr essen müssen, das für den Lebensstrom, der durch die Adern fließt, so schädlich ist.« (Medical Ministry, 310)

»Der HERR möchte, dass sein Volk aufs Land zieht, sich dort niederlässt, sein eigenes Obst und Gemüse anbaut und seine Kinder in unmittelbare Berührung mit Gottes Werken in der Natur bringt. Nehmt eure Familien mit hinaus aus der Stadt! Das ist meine Botschaft.« (Brief 182, 1902)

»Das Leben im Freien tut Körper und Geist gut. Es ist Gottes Arznei für die Wiederherstellung der Gesundheit. Reine Luft, gutes Wasser, Sonnenschein und die schöne Umgebung der Natur sind seine Mittel, mit denen er Kranke auf natürliche Weise heilt. Für den Kranken ist es mehr wert als Silber oder Gold, wenn er im Sonnenschein oder im Schatten der Bäume liegen darf.« (Counsels on Health, 166)

Zuerst im Deutschen erschienen in Fundament für ein befreites Leben, 6-2010, Seite 7

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