hoffnung-weltweit-Campmeeting in Waldpark Grünheide, Auerbach, Vogtland – 3. – 9. August 2026
Motto: Zur Freiheit befreit
Sprecher: Jaron Mester
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Kann man Gott vertrauen, wenn sein Weg unverständlich und schmerzhaft erscheint? Die bewegende Geschichte von Elisabeth und Jim Elliot sowie den Waorani in Ecuador zeigt, was Vertrauen, Vergebung und wahre Freiheit im christlichen Glauben bedeuten.
Nachdem Jim Elliot und vier weitere Missionare 1956 getötet wurden, stand Elisabeth Elliot vor einer kaum vorstellbaren Entscheidung: Würde sie gemeinsam mit ihrer kleinen Tochter zu genau dem Volk zurückkehren, aus dessen Mitte die Mörder ihres Mannes kamen?
Diese Predigt verbindet Elisabeth Elliots Geschichte mit dem Auszug Israels aus Ägypten und einer zentralen Frage der Bibel: Vertraue ich Gott auch dann, wenn ich seinen Weg nicht verstehe?
Dabei geht es um:
• Freiheit durch Jesus Christus
• Gottvertrauen in schwierigen Lebenssituationen
• Vergebung trotz tiefer Verletzungen
• Israels Weg aus Ägypten durch die Wüste
• Angst, Zweifel, Sünde und geistliche Gefangenschaft
• ein Leben in der Liebe zu Gott und unseren Mitmenschen
Wahre Freiheit bedeutet nicht, unabhängig von Gott alles tun zu können. Wirklich frei werden wir, wenn wir Gott vertrauen und uns nicht länger von Angst, Schuld, Sorgen, Süchten oder Leistungsdruck beherrschen lassen.
„Wenn euch nun der Sohn frei macht, so seid ihr wirklich frei.“ – Johannes 8,36
Wie würdest du dich entscheiden? Kannst du Gott den nächsten Schritt anvertrauen, auch wenn du den Weg noch nicht siehst? Schreib deine Gedanken gerne in die Kommentare.
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