Sündenüberwindung: Achtung Ausreden!

Sündenüberwindung: Achtung Ausreden!
Pixabay - Gerd Altmann

Was scheinbar nicht geht, geht doch. Von Ellen White

Lesezeit: 1 Minute

Wir hören oft Entschuldigungen: Ich schaffe dies oder jenes nicht. Was willst du damit sagen? Dass für die gefallene Menschheit auf Golgatha ein unvollkommenes Opfer gebracht wurde? Dass wir nicht genug Gnade und Kraft erhalten, um uns von unseren natürlichen Fehlern und Neigungen wegzubewegen?

Du sagst vielleicht: Es war Adams Sünde. Oder: Ich bin nicht daran schuld, dass er gesündigt hat. Jetzt hab ich halt diese natürlichen Neigungen in mir. Man kann es mir daher nicht vorwerfen, wenn ich sie auslebe. Wem dann? Gott?

Warum gab Gott Satan so viel Macht über den Menschen? Dies sind Anklagen gegen den Gott des Himmels und er wird dir die Gelegenheit geben, wenn du möchtest, sie einmal gegen ihn vorzutragen.

Jesus kam, weil der Mensch das Gesetz nicht aus eigener Kraft halten kann. Er kam, um ihm die Kraft zu bringen, mit der er die Vorschriften des Gesetzes erfüllen kann. Der Sünder, der seine Übertretung bereut, darf zu Gott kommen und sagen: »Vater, bitte vergib mir durch die Verdienste des gekreuzigten und auferstandenen Retters.« Gott wird alle annehmen, die im Namen von Jesus zu ihm kommen.

Gekürzt aus: Ellen White, Selected Messages 3, 179, 180

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